Peinlicher geht nicht: Bürgermeister Landscheidt kneift und zieht Waffenschein-Klage zurück!

Peinlicher geht nicht: Bürgermeister Landscheidt kneift und zieht Waffenschein-Klage zurück!

Dieser Mann, immerhin (noch) Bürgermeister von Kamp-Lintfort, lässt sich eigentlich nur mit Humor nehmen: Christoph Landscheidt, über den in den letzten Tagen ausführlich berichtet wurde und gegen dessen geplante Bewaffnung DIE RECHTE am Samstag (11. Januar 2020) protestierte, hat seinen Antrag auf Erteilung eines Waffenscheines zurückgenommen – parallel zu der Mitteilung, dass er im September 2020 erneut als Oberbürgermeister kandidieren wolle. Offensichtlich handelt es sich um ein PR-Manöver in einer Situation, in der sich Landscheidt für jeden Bürger offensichtlich als Lügner positioniert. Die „Rheinische Post“ behauptet, Landscheidt hätte sich sinngemäß geäußert, „Das Ziel sei erreicht: Die öffentliche Diskussion um Hetze, Hass und Bedrohungen von Hoheitsträgern gebe es jetzt auch ohne eine solche Entscheidung“, weshalb die Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen zurückgenommen sei. Tatsächlich hat Landscheidt erst vor wenigen Tagen in einer Pressemitteilung scharfe Kritik daran geübt, dass der Gerichtstermin durch den Presseverteiler des Verwaltungsgerichtes überhaupt veröffentlicht wurde und somit sein Antrag auf Erteilung eines Waffenscheines zum Politikum wurde. Daran reinnert sich der Genosse aber offensichtlich nicht mehr und nutzt die Gunst der Stunde, sich als Entfacher lebhafter Debatten über die angebliche Gefährdung von Mandatsträgern zu positionieren.

Übrigens: Landscheidt, der mittlerweile bei öffentlichen Auftritten Personenschutz erhält, hat bis heute mit keinem Wort erklärt, in welcher Form er bedroht worden sei. Vor Gericht hätte er diese Bringschuld gehabt, wenn seine Klage nicht völlig aussichtslos sein sollte. Wer weiß, aus welchen Gründen diese Klage wirklich zurückgezogen wurde…

Für die nationale Opposition ist das Kapitel Christoph Landscheidt nach der von ihm betriebenen Eskalation und dem Vorhaben, notfalls mit Schusswaffengewalt gegen Bürger, von denen sich der Bürgermeister (in welcher Form auch immer) bedroht fühlt, vorzugehen. Auch in Kamp-Lintfort wird es die Möglichkeit geben, zur Kommunalwahl 2020 für nationale Politiker zu stimmen. Landscheidt wird sich daran gewöhnen müssen und dem Bürgermeister, der im Europawahlkampf 2019 sämtliche Plakate der Partei DIE RECHTE in seinem Stadtgebiet (mutmaßlich rechtswidrig) entfernen ließ, versprechen wir an dieser Stelle eine regelrechte Materialschlacht, bei der kaum eine Laterne in Kamp-Lintfort von rechten Wahlplakaten verschont bleiben wird. Das Grundgesetz, z.B. Artikel 5 und 21, sind nämlich auch für SPD-Bürgermeister erlernbar, manchmal braucht es nur etwas länger!

Ältere Artikel zum Fall Landscheidt:

Kamp-Lintfort: Breites Medieninteresse bei DIE RECHTE – Kundgebung gegen die Bewaffnung von Bürgermeister Landscheidt (SPD)!

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