Kamp-Lintfort: Breites Medieninteresse bei DIE RECHTE – Kundgebung gegen die Bewaffnung von Bürgermeister Landscheidt (SPD)!

Kamp-Lintfort: Breites Medieninteresse bei DIE RECHTE – Kundgebung gegen die Bewaffnung von Bürgermeister Landscheidt (SPD)!

Es war das Thema Nummer 1, das in dieser Woche am Niederrhein rauf und runter diskutiert wurde: Soll sich Kamp-Lintforts Bürgermeister Christoph Landscheidt mit Pistolen und Gewehren ausrüsten dürfen, weil er angeblich von Rechten bedroht würde? Soll dem Mann, der durch das Abhängen von Pllakaten vor der Europawahl im Mai 2019 schwer in den Wahlkampf der Partei DIE RECHTE einbricht und gegen den noch immer strafrechtliche Ermittlungen anhängig sind, ein Waffenschein erteilt werden? Ist eine Bewaffnung von Christoph Landscheidt, der offenbar ein merkwürdiges Verständnis von „Bedrohungen“ hat und legitime, politische Meinungsäußerungen unserer Partei bereits als solche sieht, zu verantworten? DIE RECHTE hat sich klar positioniert und sagt deutlich: Dieser Mann darf keine Waffen führen! Am Samstagmittag (11. Januar 2020) versammelten sich deshalb knapp 40 Demonstranten vor dem Rathaus in der Fußgängerzone von Kamp-Lintfort, um diese Forderung zu unterstreichen!

Begleitet wurde die Versammlung von einem großen Medienaufgebot, am Rande wurden verschiedenen Fernsehsendern Interviews gegeben, in denen – ebenso, wie in den Reden – das „Outing“ von Christoph Landscheidt thematisiert wurde, der sein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht, vor dem er auf Erteilung eines Waffenscheines klagt, zunächst verheimlichen wollte. Die gesamte Veranstaltung verlief störungsfrei, auch die Polizei trat durchaus professionell auf und zeigte, wie ein vernünftiger Einsatz, der das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit schützt, aussieht. Gegen die Kundgebung protestierten mehrere hundert Antifaschisten, das Spektrum reichte dabei von militanter Antifa über sozialdemokratische Parteigenossen von Landscheidt bis zur – mittlerweile ebenfalls linksextremen – CDU. Erfreulicherweise wurde somit ein weiteres Mal verdeutlicht, wer in diesem Staat Teil des Problemes ist und wer sich Lösungen verschrieben hat.

Erstmalig wurde die Versammlung von unserem neugegründeten Stützpunkt Kleve / Wesel (in Zusammenarbeit mit dem Landesverband) organisiert und auch in Zukunft wird Kamp-Lintfort im Fokus bleiben. Schon im Kommunalwahlkampf 2020, bei dem mindestens das „Nationale Bündnis Ruhrgebiet“, an dem sich auch Aktivisten der Partei DIE RECHTE beteiligten, in Kamp-Lintfort durch die Teilnahme an der Ruhrparlamentswahl in Erscheinung treten wird, kann Christoph Landscheidt unter Beweis stellen, dass er gelernt hat und Wahlplakate der nationalen Opposition als freie Meinungsäußerung hinnimmt. Und damit das auch sicher funktioniert, wird DIE RECHTE durch die ein oder andere Protestaktion dafür sorgen, die Debatte um Landscheidt weiterzuführen!

Wenn Ihr neugierig geworden seid, aus Kamp-Lintfort oder der näheren Umgebung kommt und Kontakt zu uns aufnehmen wollt, schreibt eine E-Mail an kleve-wesel@die-rechte.net!

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Quelle: DIE RECHTE – Stützpunkt Kleve / Wesel

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