„Klimahysterie“ – Unwort des Jahres…. (von Christian Worch)

„Klimahysterie“ – Unwort des Jahres…. (von Christian Worch)

Eine sechsköpfige Jury hat nunmehr zum zwanzigsten Mal das Unwort des Jahres gekürt. Diesmal lautet es „Klimahysterie“.

Das ist fast so witzig wie die Annahme, der Mensch habe einen wirklich nennenswerten Einfluß auf das Klima. Den hätten wir allenfalls gehabt, wenn es mal zu einem Atomkrieg mit anschließendem „nuklearen Winter“ gekommen wäre. Das wäre dann das Gegenteil von Erderwärmung gewesen und hätte für die Menschheit viel drastischere Folgen gehabt. Wenn uns nicht ohnehin der radioaktive fall-out den Garaus gemacht hätte, dann wäre ein beachtlicher Teil der Menschheit verhungert: Wenn es plötzlich um zehn bis zwanzig Grad kälter wird, wächst in weiten Teilen der nördlichen Erdhalbkugel nicht mehr sonderlich viel..

Ein solches Schreckensszenario ist uns dankenswerterweise erspart geblieben. Statt dessen wird heutzutage um eine durchschnittliche Erdrrwärmung von zwei Grad gestritten….

Bei all diesen komplexen Rechenmodellen muß allerdings berücksichtigt werden daß nur ein Faktor falsch beurteilt werden muß, und schon kippt das ganze Modell.

Dabei braucht man kein ausgedehntes Studium, um sich zu erinnern, daß vor ungefähr tausend Jahren in Grönland Erdbeeren wuchsen. Und überhaupt, daß Grönland (Grünland) seinen Namen erhielt, weil es eben dort, wo heute Schnee und Eis ist, reichliche Vegetation gab. Vierhundert Jahre später, im ausgehenden Hochmittelalter, war es dafür in Europa bitterlich kalt, so daß man auch von einer „kleinen Eiszeit“ sprach. Nicht damals, sondern in der Rückschau.

Man könnte – ganz laienhaft! – auf den Gedanken kommen, daß die unterschiedliche Aktivität der Sonne wohl den größten Einfluß auf das Klima hat. Dagegen demonstrativ die Schule zu schwänzen, ist allerding völlig zwecklos; und dagegen eine Steuer einzuführen, könnte auch niemand mehr nachvollziehen.

Der Hype oder Anti-Hype um angeblich menschengemachten Klimawandel dient daher erkennbar sachfremden Zwecken. Die Massen an eingewanderten Fremden, die überwiegend nicht arbeitsmarktfähig sind, müssen ja bezahlt werden. Und das wegen der Würde des Menschen auf dem gleichen Niveau wie deutsche Hartz-IV-Empfänger. Weil aber die Einführung einer solchen Migrantensteuer die gesellschaftliche Spaltung noch deutlich verschärfen würde, versucht man es lieber mit „Bepreisung“ von Kohlendioxid. Und wer was dagegen hat, ist ein Regierungsfeind.

Und um die, die sich von der Hysterie nicht anstecken lassen, sprachlich zu erziehen, wurde dann eben mal die berechtigte Kritik an dieser Hysterie zum „Unwort“ erklärt, zu politisch und gesellschaftlich und ganz allgemein und überhaupt pfui!

Eigentlich alles ganz schön durchsichtig!

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