Dieter Riefling: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere

Dieter Riefling: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere

Nach Ursula Haverbeck, Sven Skoda und Christian Worch erklärt nun auch der freie Nationalist Dieter Riefling, Listenkandidat Nr. 4 zur Europawahl, warum er für DIE RECHTE ins Rennen um das Europaparlament geht:

Warum ich auf der Liste des Nationalen Widerstandes kandidiere? In den letzten Wochen seit der Aufstellung der Wahlliste zum Europaparlament im Mai 2019, gab es vielfältige Diskussionen, ob diese Liste des Nationalen Widerstandes wirklich Sinn macht, oder ob man nicht eher das einzig nationale bestehende Mandat der NPD durch Kamerad Udo Voigt unterstützen sollte. Als ich gefragt wurde, ob ich bereit wäre, zu kandidieren, fühlte ich mich zunächst geehrt. Dachte aber natürlich auch darüber nach, ob es Sinn macht, Kraft, Geld und Zeit zu investieren.

Und ich kam zu dem Entschluss: JA!

Im Gegensatz zu anderen Parteien bietet DIE RECHTE allen Kräften eine Zusammenarbeit an, die sich für die gute Sache und Deutschland einsetzen. Und da Deutschland nur in einem Europa der freien Vaterländer existieren und blühen kann, sehe ich auch eine Wahlliste, die parteiübergreifend agiert, als sinnvoll an. Hier wird das Instrument „Partei“ auch tatsächlich als Instrument der politischen Willensbildung genutzt und in einer beeindruckenden Liste zur Europawahl dokumentiert! Als parteifreier Aktivist, der nunmehr über 30 Jahre im Dienst steht, begrüße ich – auch aus meinen Erfahrungen mit diversen Parteien heraus – diese Arbeitsweise und Zielsetzung.

Mit der Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck haben wir DIE Dissidentin der BRD als Galionsfigur. Namhafte Kameraden folgen auf der Liste, mit denen ich schon seit Jahren und Jahrzehnten gut zusammenarbeite, egal unter welchem Banner er gerade steht. Es gibt keine Konkurrenz untereinander, sondern nur den Willen zum Sieg! Das unterscheidet diese Wahlliste zur Europawahl von allen anderen. Ich sehe in der Liste des Nationalen Widerstandes die Möglichkeit, viele Landsleute anzusprechen und auf die Probleme im Land aufmerksam zu machen – und hoffentlich auch die Augen zu öffnen. Es geht hier nicht um interne Machtstrukturen oder Versorgungsposten. Es geht darum, alle ins Boot zu holen, die sich um unsere Zukunft sorgen und dies auch schon in der Vergangenheit getan haben, ohne dafür Zuwendungen zu erhalten, sondern im Gegenteil mit Repressionen überzogen wurden, die sich ein BRD-Bürger nicht vorstellen kann.

Ich kandiere also mit Überzeugung auf Listenplatz 4 der Partei DIE RECHTE, auch ohne dort zwangsläufig Mitglied zu sein. Als einziger Kandidat aus Niedersachsen, für meine Region, natürlich meine Heimat Deutschland, und für ein Europa der freien Vaterländer!

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