Köln: Eine Großstadt zwischen ausländischen Gürtelschlägern und  Messerstechern

Köln: Eine Großstadt zwischen ausländischen Gürtelschlägern und Messerstechern

In einer überfremdeten Großstadt wie Köln kann man jeden Tag mindestens einen Bericht über die ausufernde Ausländerkriminalität finden, da dieses Thema dort schon ganz lange ganz oben auf der Tagesordnung steht.

Bei den vorliegenden Fällen zeigt sich erneut, wie skrupellos und brutal die fremdländischen Täter dabei vorgehen.

So soll ein ausländischer Täter eine 18-jährige Touristin (aus Bayern) mit seinem Gürtel auf den Kopf geschlagen haben, weil diese ihm kein Geld geben wollte.

Laut einem Bericht des Radiosenders „Radio Köln“ sucht nun die Kölner Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach dem importierten Täter.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am vergangenen Montagmorgen, als ein schwarzer Messerstecher auf einen 21-jährigen losging und diesem tiefe Schnittverletzungen zufügte. Bei dem 21-jährigen Opfer soll es sich laut dem Bericht des Presseportals der Kölner Polizei um einen Schüler des Berufskollegs an der Lindenstraße handeln.

Die polizeiliche Fahndung nach dem fremdländischen Täter konnte mittlerweile eingestellt werden, da dieser sich am Montagnachmittag selbst stellte.

Wer bei solchen Vorfällen von Einzelfällen spricht, kann nur den Bezug zur Realität verloren haben. Auch die neuerdings immer häufiger aufkommende Theorie von linksliberalen Gutmenschen, dass es vollkommen egal sei, woher der Täter stammt, wichtiger wäre nur das Geschlecht bzw. dass es sich um einen männlichen Täter handeln würde, zeigt, wie realitätsfern diese Menschen sind.

Durch diese verquerte Logik versuchen die Kulturmarxisten das männliche Geschlecht schlecht darzustellen und einen Kampf der Geschlechter heraufzubeschwören.

Bei dieser vollkommen gestörten Logik wird natürlich außer acht gelassen, dass die biologischen und kulturellen Merkmale der Menschen verschieden sind und diese daher auch unterschiedlich handeln.

Denn schließlich kann auch nicht geleugnet werden, dass durch die aktuelle Masseneinwanderung die Kriminalität massiv gestiegen ist, und das liegt sicher nicht an dem männlichen Geschlecht, sondern an den überproportional vielen fremdländischen Kriminellen, die in unser Land eingewandert sind!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

Kommentar schreiben

Your email address will not be published.