Multikulturelle Bereicherung für ehemals weltoffenen Hildesheimer

Multikulturelle Bereicherung für ehemals weltoffenen Hildesheimer

Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen, so sagt es ein deutsches Sprichwort. , In diesem Falle waren die Schläge die vermutlich einen Erweckungsprozess auslösten, leider um einiges massiver.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag kam es in der Hildesheimer Nordstadt zu einem erneuten Ausbruch von Ausländergewalt. Ein 39 Jähriger Hildesheimer, der sich laut seines Facebook Profils selbst eher links verortet, besuchte eine Bekannte, da diese Probleme mit einem südländischen Stalker hatte. Dieser wiederum bedrohte die Frau mit einer Schere, wurde aber durch den mutigen Einsatz des 39 Jährigen von schlimmeren abgehalten und dann von der Polizei begutachtet. Ein versuchter Angriff mit einer Schere zählt in Hildesheim jedoch anscheinend als Kavaliersdelikt und so wurde der Täter nicht festgenommen, was ihm die Möglichkeit gab, am Abend des selben Tages noch einmal wieder zu kommen.

Ob es eine kulturelle Eigenart ist keine Türklinken zu benutzen, sondern direkt die gesamte Tür einzutreten, können wir nicht beantworten, zumindest war er wiederholt nicht eingeladen und dieses Mal auch nicht allein. Scheinbar aus Rache, malträtieren die beiden Nichtdeutschen den 39-Jährigen mit einem Holzstück, schlagen immer wieder auf seinen Kopf ein und verlassen dann den Tatort. Der Haupttäter wird kurzzeitig festgenommen, aber dann wieder auf freien Fuß gesetzt, während das Opfer mit 17 Stichen genäht werden muss und erst am 29.12ten wieder das Krankenhaus verlässt. Erschüttert von diesem Vorfall und maßlos enttäuscht von Polizei und Justiz, führt der Geschädigte nun ein Leben in Angst. Angst vor Männern mit dunkler Hautfarbe, die man in Hildesheim täglich und beinahe überall antrifft…

Für Informationen über Fälle von Ausländerkriminalität, oder falls auch DU ein Teil der nationalen Opposition in Hildesheim und Braunschweig werden möchtest kontaktiere uns unter: BraunschweigHildesheim@die-rechte.net

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Braunschweig / Hildesheim

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