Der angebliche Skandal um die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen

Der angebliche Skandal um die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen

Das System lässt wieder einmal seine Maske fallen und zeigt sein wahres Gesicht!

Während hierzulande fast täglich die selbsternannten Demokraten von Demokratie schwafeln, zeigen diese nun aktuell mit ihrem Verhalten bezüglich der Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen, wie demokratisch sie in Wirklichkeit sind.

Vor wenigen Tagen wurde im dritten Wahlgang der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich zum neuen Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt.

In den zwei vorherigen Wahlgängen konnte der ehemalige Ministerpräsident und Mitglied der antideutschen Partei “ Die Linke“ Bodo Ramelow zum Glück keine Mehrheit erzielen.

Kemmerich stellte sich erst im dritten Wahlgang als Kandidat zur Verfügung und wurde schließlich mit den Stimmen von seiner Partei, der CDU und der AfD gewählt.

Selbstverständlich hoch erfreut über seinen Sieg nahm der FDP-Kandidat die Wahl an.

Genau diese Annahme der erfolgreichen Wahl durch unter anderem die Stimmen der AfD, wird Thomas Kemmerich nun zum Verhängnis und löst fast eine Staatskrise in dieser Republik aus.

Bei den anfänglichen Hasstiraden in den sozialen Netzwerken von Politikern der volksfeindlichen Blockparteien blieb es nicht.

Denn neben den üblichen Nazi-Vergleichen kam es zusätzlich in einigen Großstädten wie beispielsweise auch in Köln zu Demonstrationen vor den Parteibüros der FDP und CDU durch Linksextremisten und deren Unterstützer.

Selbstverständlich ließen auch nicht lange die dämlichen Reaktionen von Funktionären der herrschenden Parteien auf sich warten. Von Distanzierungen bis hin zu den Vorwürfen, dass man mit den „Faschisten“ der AfD oder dem „Neonazi“ Höcke paktieren würde, musste sich Kemmerich, dessen FDP und die thüringische CDU alles gefallen lassen.

Selbst einige Parteien aus dem Rhein-Erft-Kreis meinten sich zu der ganzen Debatte zu Wort melden zu müssen.

So fühlen sich die Genossen der hiesigen SPD an die Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 erinnert und fabulieren davon, dass es mit ihnen niemals eine Zusammenarbeit mit volkstreuen Kräften geben würde. Wie die SPD überhaupt auf diese schwachsinnige Idee gekommen ist, bleibt schleierhaft, da sicherlich keine patriotische oder nationale Partei Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Arbeiterverrätern der SPD hat.

Natürlich ließen es sich auch nicht die FDP und die CDU aus dem Rhein-Erft-Kreis nehmen, ihre demagogische Kritik an ihren Parteikollegen aus Thüringen zu äußern.

Sogar eine lachhafte Wählergemeinschaft aus Bedburg schaltete sich zu der Debatte mit ihrer uninteressanten Meinung ein und redete irgend etwas von „Trauerspiel der Demokratie“ daher.

Auch wenn Kemmerich wie zu erwarten dem öffentlichen Druck nicht standgehalten hat und zurück getreten ist, kann man durch diesen ganzen Skandal erkennen, wie undemokratisch sich die ganzen selbsternannten Demokraten in der Realität verhalten.

Ein demokratisch gewählter Ministerpräsident muss seinen Platz räumen, nur weil er Stimmen von einer unliebsamen Partei erhalten hat und die heuchlerische Öffentlichkeit dies nicht billigt.

Wer nun von Demokratie redet und Vergleiche zum Dritten Reich zieht, sollte erst einmal vor seiner eigenen Haustüre kehren! Aber wahrscheinlich ist es dem linksliberalen Mob lieber, wenn man sich das Wort Demokratie so biegen kann, wie es gerade passt und man so lange wählt bis ein passendes Ergebnis ganz in DDR-Manier erzielt wird.

Jedem aufrechten und noch denkendem Deutschen sollte nun mehr als deutlich geworden sein, dass das System keine Fehler hat, sondern der Fehler ist!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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