Fackelmarsch in Trier

Zu der Aktion am 27. 02. in Trier lud der Kreisverband Trier der NPD ein. DIE RECHTE nahm mit der Kameradschaft Rheinhessen des LV Südwest teil.

Wir bedanken uns beim Kreisvorsitzenden der NPD Trier, Safet Babic, für den folgenden Bericht.

 

Aktionsbericht zum nationalen Fackelzug für Edith Blum in Trier Prolog: Edith Blum war eine offenherzige und gesellige Frau, die in einfachen Verhältnissen im Trierer Westen lebte. Die Gesellschaft
kümmerte sich nie um ihre Sorgen und Nöte, da sie als verarmte ältere Deutsche nicht interessant genug war. Am 13.Januar 2021 wurde die 63-jährige Rentnerin auf dem Nachhauseweg von einem Asylbewerber aus Eritrea brutal getötet. Die Anteilnahme der etablierten Politik oder gar die Unterstützung der Angehörigen blieb aus. Als deutsches Todesopfer einer verfehlten Asylpolitik wurde sie erneut von der weltoffenen BRD-Gesellschaft schmählich im Stich gelassen. Doch der Angriff auf Edith Blum war ein Angriff auf alle Deutschen und weißen Europäer. Am 27.Februar wurde die Stadt Trier daher mit harter Hand dazu gezwungen, sich mit ihrem bitteren Schicksal auseinanderzusetzen.

Wie vom NPD Kreisverband Trier öffentlich angekündigt und angemeldet, begann der nationale Fackelzug für Edith Blum am 27.Februar in Trier pünktlich um 17 Uhr mit einer Auftaktveranstaltung am Heuschreck-Brunnen mit 20 aufrechten Teilnehmern. Im Vorfeld sorgte das Motto im Internet bereits für Gesprächsstoff: „White lives matter! Stoppt die Morde an deutschen Frauen!“ Mit über 200 Gegendemonstranten und einer dröhnenden Musikanlage machte die Antifa Trier am Ende der Stressemanstraße ihre gebührende Aufwartung. Damit wirkte der linke Pöbel dankenswerterweise
als verlängerter Hebel des nationalen Widerstandes, da die rotgrünen Gegenveranstaltungen zu mehrstündigen Absperrungen in der Innenstadt führten und damit die öffentliche Aufmerksamkeit für das Anliegen des Gedenkzuges exponentiell erhöhten. Gleich zu Beginn leitete der Anmelder
thematisch in die Veranstaltung ein mit der Forderung nach Abschaffung des grundgesetzlichen Asylanspruchs und die Schließung aller städtischen Asylunterkünfte. In Sichtweite zum Bürgerbüro der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer erklärte der nächste Redner, der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter aus Pirmasens, dass gerade die hiesige Landesregierung die Überfremdung fördere und eine nationale Kehrtwende notwendig ist. Mit dem Ruf „Dreyer muss weg“ zogen die nationalen Demonstranten anschließend unmittelbar vor das SPD-Büro in der Nagelstraße, wo der Kreisvorsitzende per Megafon auf die moralische Mitschuld von Malu Dreyer an der Ermordung von Edith Blum aufmerksam machte. Etwa 40 SPD-Anhänger mussten dies am Handwerkerbrunnen taten-
und fassungslos hinnehmen. Entschlossen setzte sich der Protestzug der authentischen Rechten daraufhin in Richtung Brückenstraße in Bewegung, dem traurigen Anlass entsprechend musikalisch untermalt und mit dem NPD-Banner „Migration tötet“ vorneweg. Passend zum Motto auch das
Transparent von „Die Rechte“ mit „Multikultur tötet! Überfremdung stoppen!“ sowie die schwarze Fahne der Trauer.Vorbei am historischen Geburtshaus von Karl Marx ging es zum gleichnamigen Platz, der 2018 dem kommunistischen Terror-Theoretiker gewidmet wurde. Gerademal fünf Personen kamen zu der von den Grünen angemeldeten Gegenveranstaltung in der Jüdermerstraße. Hier ergriff mit Melanie Wehrmann eine freie Nationalistin vom Nationalen Widerstand Zweibrücken das Wort. In ihrer emotionalen Rede machte sie das Ausmaß der importierten Gewalt gegen deutsche Frauen in Rheinland-Pfalz deutlich und erinnerte u.a. an den Mordfall Mia in Kandel. Da die angekündigten Straßenblockaden überraschenderweise ausblieben, zog der Zug die geräumte Karl Marx – Straße weiter mit dem Ruf: „Edith Blum – das war Mord! Alle Volksverräter müssen fort!“ Im Kreuzungsbereich zur
Feldstraße fand die vierte Zwischenkundgebung statt. Hier zerpflückte Detlef Walter, seines Zeichens stellvertretender NPD-Kreisvorsitzender in Trier, den plärrenden Pastoralreferenten und Vorsitzenden vom „Bunten Trier“,Thomas Kupczik, rhetorisch und inhaltlich in gewohnt spitzer Manier.Die etwa 80 Gegendemonstranten vom „Bunten Trier“ rüttelten noch wütender an den Absperrgittern, als sie mit der Rede von Ricarda Riefling konfrontiert wurden. Die Beisitzerin im NPD-Bundesvorstand und
Familienmutter aus der Westpfalz brachte den anti-weißen Rassismus in unserer Gesellschaft zur Sprache und hob insbesondere die negativen Folgen für die jüngere Generation hervor. Selbstverständlich wurde
zwischen den Redebeiträgen genreübergreifende nationale Musik abgespielt. An einer Passage schlugen frustrierte Hausfrauen die leeren Kochtöpfe im Takt, was von der linken Kiez-Initiative „Karl Marx Viertel“ vorbereitet und später als spontaner Protest verkauft wurde. Auf der Höhe der
Bollwerkstraße war der linke Lärm jedoch schon nicht mehr zu hören, so dass die Rede von Florian Grabowski, Landesvorsitzender von „Die Rechte“ , noch besser zu vernehmen war. In seiner kämpferischen Ansprache stellte der Aktivist aus Rheinhessen unmissverständlich klar, dass Deutschland
und Europa als Heimat weißer Menschen verteidigt werden muss und weiße Leben selbstverständlich zählen!

Da es nun dunkel wurde, war es an der Zeit die mitgeführten Fackeln zu entzünden. Wie zu erwarten war, hatte die Stadt Trier den Beschluss des Verwaltungsgerichts nicht mit einer Beschwerde beim
Oberverwaltungsgericht angegriffen. Folglich konnten die 10 angemeldeten Fackeln angezündet werden. Unter den Klängen von Richard Wagners „ Siegfrieds Todesmarsch“ setzte sich der Fackelzug in Bewegung. Zum besonderen Andenken an Edith Blum wurde der letzte Demonstrationsabschnitt schweigend begangen. Vorbei an den linken Gegendemonstranten, die mit ihrer Blockade kläglich scheiterten, schritten die nationalen Fackelträger zur geschichtsträchtigen Römerbrücke. Die älteste Steinbrücke Deutschlands spannt sich über die Mosel und wurde vor rund 1900 Jahren errichtet. Für den Gedenkzug wurde dieser zentrale Verbindungsweg eigens für den Autoverkehr gesperrt. Es war ein atmosphärisch beeindruckendes Erlebnis im Schein der Fackeln und unter dem strahlenden Vollmond auf dem steinernen Kulturerbe zu stehen und die gehärtete Verbundenheit gemeinsam zu spüren. Dieser Ort wurde bewusst für die Abschlusskundgebung ausgesucht, denn in Sichtweite liegt der Tatort der Ermordung von Edith Blum unmittelbar gegenüber der Brücke in Trier-West. So wurde auf der Mitte der Römerbrücke ein Fackelkreis
gebildet.

Als Höhepunkt der Veranstaltung sprach das nationale Urgestein Christian Worch aus Norddeutschland zu den Teilnehmern. In seiner frei gehalten Rede analysierte das Bundesvorstandsmitglied von „Die Rechte“ die politische Instrumentalisierung der Morde von Hanau und stellte sie in Kontrast zum gesellschaftlichen Desinteresse an Gewalttaten durch Asylbewerber wie am Trierer Beispiel. Gegen 19.30 Uhr endete die Versammlung mit dem Deutschlandlied. Alle Teilnehmer konnten den Brückenkopf problemlos verlassen und ungestört nach Hause fahren. Der NPD Kreisverband Trier zieht ein positives Fazit und bedankt sich bei allen Teilnehmern für die zuverlässige und disziplinierte Unterstützung.
Mit dem parteiübergreifenden nationalen Fackelzug wurden Wut und Trauer über den Mord an Edith Blum angemessen und deutlich vernehmbar in die Öffentlichkeit getragen.

NPD Kreisverband Trier/DIE RECHTE Bundesverband.

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