Vorgestellt: Das sind die Plakatmotive zur Europawahl!

Vorgestellt: Das sind die Plakatmotive zur Europawahl!

In den ersten Städten hängen bereits Wahlplakate der Partei DIE RECHTE und jeden Tag werden es mehr, mit denen die Straßen verschönert werden. Wir zeigen Euch die vier zentralen Motive, mit denen wir inhaltliche Schwerpunkte im Europawahlkampf setzen wollen. Als weiteres Werbemittel haben wir ein Faltblatt in sechsstelliger Auflage herausgegeben, was in kurzen Worten unsere Ausrichtung beschreibt und auf die Spitzenkandidatur der inhaftierten Dissidentin Ursula Haverbeck eingeht.

Nachfolgend die Wahlplakate mit einer kurzen Erläuterung:

Plakatmotiv „Ursula Haverbeck“

Es ist politische Sensation und beispiellose Provokation zugleich: Ursula Haverbeck, die mit 90 Jahren für das Äußern ihrer Meinung inhaftiert ist, kandidiert aus dem Gefängnis heraus für DIE RECHTE. Sollte es gelingen, in das EU-Parlament einzuziehen (es gibt keine Prozenthürde und schon rund 150.000 Stimmen bundesweit könnten ausreichen), würde der Kampf für Meinungsfreiheit eine neue Dimension erreichen.

Plakatmotiv „DEXIT“

Nein, wir wollen keine Korrektur von Symptomen, sondern das Problem zerschlagen: Nur ein Austritt aus der Europäischen Union kann dazu führen, die nationale Souveränität wiederzuerlangen. Und, wie es auch unser Parteiname bereits sagt: Wie könnte diese Entscheidung besser gefällt werden, als vom deutschen Volk in einer Volksabstimmung?!

Plakatmotiv „Plakate“

„Die hängen doch eh nur Plakate“? Nein, DIE RECHTE klebt auch Aufkleber und hat darüber hinaus eine ganze Palette an inhaltlichen Forderungen zu bieten. Mit dem provokativen Motiv ist uns Aufmerksamkeit sicher und es hat sich bereits in einigen Wahlkämpfen bewährt. Jetzt auch als Neuauflage. Denn: Wir kleben auch Aufkleber!

Plakatmotiv „Israel“

Das Pulverfaß im Nahen Osten wird regelmäßig durch den israelischen Staat zum Explodieren gebracht, die Folgen tragen wir häufig in unserem Land. Doch auch auf die deutsche Innenpolitik nimmt Israel direkten Einfluß. Grund genug, sich deutlich dagegen zu positionieren und – wie bereits seit vielen Jahren mit dem arabischen Begriff „Nakba“ bezeichnet – den israelischen Staat als das zu benennen, was er ist: ein Unglück. Und wenn es uns in Deutschland betrifft, durchaus auch unser Unglück.

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