Der italienische Staat hat unter jahrelanger Finanzaufsicht der EU-Kommission unvorstellbare 2,2 Billionen (2.200.000.000.000) Euro Schulden u.a. aus dem Ankauf sogenannter „fauler Kredite“ aus den anständigen, reichen Staaten angehäuft. Das ist etwa ein Drittel der gesamten EU-Verschuldung!

Damit bahnt sich eine weitere neue Weltfinanzkrise und in deren Folge eine Weltwirtschaftskrise an, die die von den USA 2007 verursachte und in der Lehman-Brothers-Investmentbanken-Pleite 2008 gegipfelt habende Finanz- und Wirtschaftskrise in ihren apokalyptischen Folgen für Millionen von Menschen der einfachen und mittleren Bevölkerungsschichten, vornehmlich in Europa, weit übersteigen wird, so Finanzexperten.

Es werden nun die Geringsten und Dümmsten schmerzhaft erfahren, vielleicht auch begreifen, daß diese EU das größte Verbrechersyndikat von Konzernen ist, was jemals mit Hilfe höchst käuflicher Politiker, freilich ohne Volksbefragungen und Volksentscheide, vorab fabriziert worden ist.

Es drohen zig Millionen Menschen in den nächsten Jahren Immobilienenteignungen und eine neue Welle der Massenobdachlosigkeit, weil marode und grob fahrlässig gewirtschaftet habende Bankenmanager ihre offenen Immobiliendarlehensrückforderungen innerhalb weniger Tage und Wochen, weit vor der Ablauffrist, fällig stellen werden (müssen), so wie das seinerzeit in den USA oder in Portugal schätzungsweise 1,8 Millionen Menschen, v.a.D. Familien mit Kindern und Alten tatsächlich widerfahren ist. Darüber wurde natürlich im Staatsfernsehen nichts oder verschwindend wenig berichtet.

Was war der Sozialismus doch für ein Waisenknabe gegenüber dem heutigen Kapitalismus, werden sich Linke sagen. Was war der Nationalsozialismus doch für ein Tugendbold gegenüber dem heutigen Kapitalismus, werden sich Rechte sagen.

Italien ist damit todsicher nach England und noch vor Griechenland der nächste Staat, der herausbricht aus der Betrugsunion.

Seit Gründung der sogenannten „Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“ 1957 und besonders der Gründung der sogenannten „Europäischen Gemeinschaft“ (EU) 1992 haben multinationale Konzerne es verstanden, Politiker für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Mann kaufte jene mit ein paar hunderttausend Euro Jahreseinkommen und kassiert auf der rechtlich sauberen Grundlage durch diese Politiker  geschaffenen EU-Rechts für Steueroasen (einfach: ein deutsches Unternehmen, welches in Deutschland tausende Mitarbeiter beschäftigt und kräftig Profit scheffelt, seinen Firmensitz aber beispielsweise in Luxemburg hat, zahlt wesentlich geringere Steuern in und an den luxemburgischen Staat, womit dem deutschen Staat alljährlich Milliarden an ihm doch eigentlich zustehende Steuereinnahmen verloren gehen) jährlich Milliarden an privaten Profiten zulasten der Staaten, in denen der Mehrwert erwirtschaftet oder erschuftet worden ist – was für ein sagenhaft-teuflischer und so gar nicht christlicher Deal. Und der dumme Deutsche zahlt heutzutage im Italienurlaub ohne Zwang für eine Pizza auch noch mehr als daheim – zähneknirschend freilich!

Globalisierung ist handgemacht, von Politikern von Kohl bis Merkel! Massenarbeitslosigkeit und Dumpinglohnbeschäftigungsverhältnisse und nun bald wieder eine neue Welle der Obdachlosigkeit in den EU-Industriestaaten sind der Preis für Arroganz, Gier, Gleichgültigkeit, Menschenverachtung, Volksverrat, vollkommen falsches Wahlverhalten der Bürger.

Es hilft nur die Rückkehr zu den Wurzeln, der Nationalstaatlichkeit, der Autonomie der Völker und der kategorischen Verhinderung von CETA und TTIP für Europa! Denn die Amerikaner können und wollen genau in dieses Loch aus wachsender (europäischer) Verarmung und Minimaleinkommensverhältnissen stoßen, um ihre weniger werten oder minderwertigen Produkte (wie zum Beispiel landwirtschaftliche Erzeugnisse oder Textilien) im armen Europa zu verklingeln. Damit kurbeln sie ihre eigene Volkswirtschaft an, schaffen Arbeitsplätze bei sich daheim und sorgen für eine bis dahin ungekannte Massenarbeitslosigkeit der europäischen Nationalstaaten, die den generellen Import amerikanischer Produkte zulassen, denn auch hier werden natürlich auch die dummen oder auch nur die armen Deutschen doch eher eine Levis-Jeans für 10 anstatt für derzeitige 100 Euro kaufen (müssen). Erinnert sei hier an die Chinesen, die unseren einheimischen Markt einst mit Billig-Massenprodukten überschwemmen durften. Wo wurden da Arbeitsplätze geschaffen, wo vernichtet?

Erich Gleißner, für den Landesverband DIE RECHTE Sachsen-Anhalt, der schöne Sommerferien wünscht und vor der unbedarften Aufnahme von neuen Immobiliendarlehen warnt, die nicht todsicher rückzahlbar sind und rät stattdessen zur verstärkten Anschaffung von Campingfahrzeugen und Wohnmobilen, denn diese boten den brutal  zwangsenteigneten Amerikanern und Portugiesen vor ein paar Jahren – und, wenn sie sich keine neuen Häuser kaufen konnten, bis heute – den einzigen Schutz vor Regen, Sturm und Kälte, vor Obdachlosigkeit.

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Sachsen-Anhalt

Bild: Lupo / pixelio.de

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