Infostand in Kerpen und linke Doppelmoral

Infostand in Kerpen und linke Doppelmoral

Auch am vergangenen Samstag (6. Oktober) führte unser Kreisverband wieder einen Infostand durch, dieses Mal standen wir erneut in Kerpen. Da sich der kurzzeitige „Gegenprotest“ beim letzten Mal hauptsächlich aus miteinander verwandten und verschwägerten Personen zusammensetzte und dieses Wochenende wohl kein Familienausflug anstand, konnte man ungestört Gespräche führen und Unterschriften für unseren Antritt zur Europawahl sammeln. Glücklicherweise verirrte sich später doch noch eine Gegnerin unser Partei zu unserem Infostand, um allen Anwesenden deutlich aufzuzeigen, daß die heutige Linke nur noch Realitätsverleugnung und Doppelmoral zu bieten hat.

Während man sich im Kampf für Freiheit und Menschenwürde sieht, beklatscht man gleichzeitig, daß Bücher und Musik verboten werden und man eine fast 90-jährige Ursula Haverbeck einzig für Meinungsäußerungen jahrelang ins Gefängnis sperrt.

Während man sich im Kampf gegen jede Diskriminierung sieht und beispielsweise energisch das Recht einer Moslemin verteidigt, am Arbeitsplatz ihr Kopftuch zu tragen oder Männern das Händeschütteln zu verweigern, und Akzeptanz für ihre sonstigen Forderungen verlangt, begrüßt man es freudig, wenn ein deutscher Familienvater seine Arbeit verliert, obwohl er sich dort niemals politisch geäußert und tadellos gearbeitet hat, nur weil er andere politische Ansichten hat.

Eltern werden als Rassisten beschimpft, weil sie sich aufgrund der zunehmenden Überfremdung im Klassenraum nicht nur um das schulische Niveau sorgen, sondern auch um das Wohl ihrer Kinder, was angesichts von Ausländern, die inzwischen schon im Grundschulalter auf der Klassenfahrt Mitschüler vergewaltigen und der allgemein grassierenden Deutschenfeindlichkeit, die regelmäßig zu gewalttätigen Übergriffen führt, durchaus berechtigt ist. Gleichzeitig zieht man selbst in Viertel mit möglichst geringem Ausländeranteil oder schickt sein Kind direkt auf die Privatschule.

Auch wenn die grüne Ministerin kurz vor dem Wahlkampfauftritt von der Luxus-Limousine in das Hybrid-Auto umsteigt oder man durchgehend den Luftverkehr verteufelt, aber sowohl die eigenen Fraktionen, als auch die eigenen Wähler am meisten auf dieses Verkehrsmittel zurückgreifen, zeigt sich der weite Abgrund zwischen politischen Positionen und eigenem Handeln.

Man könnte diese Liste ewig fortführen und sie zeigt, neben einem großen Maß an Heuchelei, die massive kognitive Dissonanz in der linken Szene, das heißt, daß die eigenen Überzeugungen und politischen Vorstellungen zunehmend weniger mit der Realität in Einklang gebracht werden können. Denn sie handeln entgegen der eigenen Überzeugung, wenn sie ihr Kind lieber an eine Schule mit möglichst vielen deutschen Kindern schicken, obwohl doch etwas weiter die besonders „vielfältige“ Schule mit einem Migrantenanteil von 75 % liegt und sie uns doch immer wieder verkünden, daß mehr „Vielfalt“ alles viel besser machen würde.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, daß ihre Lebenslügen daher irgendwann von selbst zusammenbrechen, weil niemand auf Dauer den absoluten Unterschied zwischen Realität und eigenen Überzeugungen hinnehmen kann, ohne diese Überzeugungen zu ändern oder verrückt zu werden (wobei Teile der Linken durchaus so wirken, als hätten sie die letztere Möglichkeit vorgezogen). Problematisch wird dieses Verhalten jedoch dadurch, daß bis zu diesem Zeitpunkt unumkehrbare Fakten geschaffen sein könnten. Auch in Frankfurt am Main gibt es noch Viertel, in denen die Deutschen die Mehrheit stellen und die Lebensumstände mehr als angenehm sind. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß dort bereits über 50 % der Einwohner einen Migrationshintergrund haben. Linke haben also auch dort immer noch einen Rückzugsort, an dem ihre Überzeugungen kaum mit der Realität aufeinanderprallen, solange sie brav in dieser Blase bleiben, obwohl die Stadt selbst bereits gefallen ist.

Zusätzlich verlangt ihre Realitätsverleugnung täglich Opfer unter denen, die es sich nicht leisten können, sich irgendwo von den Entwicklungen abzuschotten. Der vergewaltigte Grundschüler ist, ebenso wie die unzähligen anderen täglichen Opfer, direkte Konsequenz ihrer verfehlten Überzeugungen.

Daher können wir nicht einfach warten, bis sich endlich alle Teile unseres Volkes aus dieser Umnachtung befreit haben und erwachen, sondern müssen jetzt handeln! Aufgrund dieser Erkenntnis standen wir am vergangenen Wochenende auf der Straße und werden das auch in Zukunft tun, bis diese lange Nacht ein Ende hat!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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