Gegen Pressehetze und GEZ: Bericht zur JN-Demonstration am 23. November in Hannover!

Gegen Pressehetze und GEZ: Bericht zur JN-Demonstration am 23. November in Hannover!

Am HBF kamen wir zusammen mit Kameraden der Partei DIE RECHTE in Hannover an, und stiegen in einen Nahverkehrszug um, der direkt zum Bahnhof Bismarckstraße fuhr, dem Ort der Auftaktkundgebung, der u.a. von zwei schönen Reichsadlern verziert wird, was uns natürlich sofort auffiel.

Wie auch der Medien – verhetzte herangekarrte Mob und mittendrin die geifernden linkslastigen bis linksradikalen Journalisten des manipulativen „Mainstreams“, der sich mit Psychologie der Massen und Propaganda bestens auskennt und sowohl immer wieder echte Verbrechen verharmlost, sowie Unschuldige als Unmenschen und Mörder vorverurteilt – Stichwort „Verdachtsjournalismus“!

Seit 2013 werden wir nun gezwungen (ganz egal ob wir einen Fernseher besitzen oder nicht), neben „Unterhaltung“, antideutschen Filmen und antideutschen Krimis, auch noch allerlei Volksverhetzung gegen das deutsche Volk und diejenigen die das zu verantworten haben, zu finanzieren – Hier näheres dazu http://www.rechte-owl.com/2019/11/14/schluss-mit-zwangsfinanzierter-hetze-der-lizenzmedien-demo-in-hannover/

Und näheres zum Thema Feldmann im Zusammenhang mit dem Kameraden Karl Münter:
https://die-rechte.net/allgemein/julian-feldmann-in-ruhe-lassen

Die JN verlas die polizeilichen Auflagen, unter anderem gehörte die Auflage dazu daß Thorsten Heise von der NPD, der ursprünglich als Redner vorgesehen war, nicht sprechen durfte.

Etwas verspätet (was nicht an unserer Ankunft lag) setzten wir uns in Bewegung, unterwegs versuchten immer wieder linkskriminelle Gestalten durch Mini Blockaden zu stören, was aber weder störte noch uns beeindruckte, sie wurden von der Polizei abgeschirmt und wir gingen einfach drum herum.

Die Teilnehmerzahl betrug ca 120, davon eine große Delegation von unserer Partei DIE RECHTE und unserem Umfeld (40+ Personen), den Rest stellten die Veranstalter JN und NPD, der Landesvorsitzende Manfred Dammann war leider nicht zugegen.

Unterwegs die üblichen Beleidigungsversuche von asozialen Subjekten, die selbstverständlich an uns abprallen! Ein versoffenes Subjekt mit Bierflasche schrie u.a. „Bomber Harris do it again“, seine Bekannte daneben schaute ihn wohlwollend bis verliebt dabei an – solche verkommenen Menschen verherrlichen somit das alliierte Kriegsverbrechen – der Bombardierung (mit Brandbomben wurde zusätzlich ein Feuersturm entfacht)der wehrlosen Lazarettstadt Dresden am 13. Februar 1945, einem geplanten Massenmord an ca. einer halben Million Deutschen. Amerikanische „Mustangs“ jagten tags darauf wehrlose Frauen und Kinder auf offenem Feld, die aus der brennenden Stadt flohen und erschossen viele dabei.

Sowas findet die „Antifa“ und ihre Sponsoren toll!

Kurz bevor wir die Landesrundfunkanstalt des NDR erreichten, versuchte so ein antideutscher Spinner auf dem Fahrrad unser DIE RECHTE – Banner zu klauen, was aber selbstverständlich mißlang, weil es durch unsere Kameraden verhindert wurde – Die Personalien des Täters wurden festgestellt und Anzeige wegen versuchtem Diebstahl erstattet.

Die Polizei war an dem Zwischenfall nicht ganz unschuldig (Ansonsten machten die Beamten aber gute Arbeit an diesem Tag), denn seine Begleiterin provozierte ständig unsere Teilnehmer und auch er machte bei der Auftaktkundgebung Anstalten Teilnehmer anzugreifen und wurde dabei von Kameraden abgedrängt, man hätte beide also zumindest der Demonstration verweisen oder ihnen einen Platzverweis erteilen können.

Ein Kamerad der das Banner trug, wurde von der Polizei beschuldigt, den Angreifer geschlagen zu haben, deshalb wollten sie dem Kameraden der angegriffen wurde, einen Platzverweis erteilen und ihn nicht mehr zu uns lassen, das konnte dann aufgeklärt werden und er reihte sich wieder ein – ohne ihn wären wir ohnehin nicht weiter gegangen!

An der Landesrundfunkanstalt des NDR fand die Hauptkundgebung statt, beginnend mit Sebastian Weigler von der JN als Redner, er sprach vom Fehlverhalten einiger Journalisten des „Mainstreams“ und nannte auch deren Namen. Ebenso kritisierte er daß von Journalisten (bei einigen könnte man auch sagen Möchtegern – Journalisten) die aus der linksradikalen bis antideutschen Szene kommen, wohl kaum eine unabhängige oder objektive Berichterstattung erwartet werden kann.

Als zweiter Redner sprach der „Volkslehrer“ Nikolai Nerling, er sprach unter anderem von dem Unrecht, welches Karl Münter widerfuhr, und von dem Generationsbruch, der durch die „Umerziehung“ entstand – des weiteren sagte er daß man die Hetze, die durch bestimmte Medien stattfinden, nicht als Journalismus bezeichnen kann, sondern nur als Völkermord.

„Diese Hetze hat unsere Seelen vergiftet“ bemerkte er vollkommen zu Recht, zu dieser Menschenhetzjagd. Ein linkskrimineller störte immer wieder mit einer Hupe die Reden, die Polizei schritt auch hier viel zu spät ein!

Der dritte Redner war unser Kamerad Sven Skoda von DIE RECHTE, der wie immer deutliche Worte fand. Er sprach zunächst vom Möchtegern Reporter Julian Feldmann, der aussehe wie ein Sack Muscheln mit Kamera, und daß der nicht zu Leuten geht für seine „Recherchen“ die als Gegner in Frage kommen, sondern zu einem 96 jährigen…

Wenn die Medien und Journalisten, die heute von Pressefreiheit sprechen, diesen Begriff und dessen Ethik ernst nehmen würden, müßten sie sich solidarisch erklären, mit dem „NS Heute“ – Schriftleiter Sascha Krolzig, welcher Strafverfolgung ausgesetzt ist wegen seiner journalistischen Tätigkeit für „NS Heute“ – Statt dessen reiben sich diese Heuchler darüber die Hände, daß man Sascha für seine Beiträge kriminalisieren will. So nannte Sven diese Leute auch zu Recht „staatlich alimentierte Heuchler und Brunnenvergifter“!

https://www.youtube.com/watch?v=g85-DECFB_E&feature=youtu.be

Die Hauptkundgebung war damit beendet, wir marschierten zur Abschlußkundgebung, am Landtag, wo die Demonstration mit einigen Worten eines JN-Kameraden beendet wurde.

Von dort ging es dann zunächst mit der U Bahn und anschließend mit dem Zug nach Hause, unterwegs zwischen uns und der Polizei immer wieder die BRD – linientreue „Antifa“ mit ihren dummen lächerlichen Provokationen.

Alles in allem eine gelungene Demonstration am heutigen Tag, zusammen mit der JN und der gemeinsamen Willensbekundung daß wir uns nicht beugen werden und uns den antideutschen Medienhetzern entgegenstellen!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen

Kommentar schreiben

Your email address will not be published.