Drogen, Prostitution, Gewalt – Grausamer Alltag auf Bielefelder Schulhöfen

Drogen, Prostitution, Gewalt – Grausamer Alltag auf Bielefelder Schulhöfen

Wie aktuell die Neue Westfälische berichtet, habe die Stadt Bielefeld bzw. genaugenommen die Schulen und damit direkt die Schüler gleich mehrere Probleme auf ihren Schulhöfen, mit denen sie unlängst alleingelassen werden und fertigwerden müssen. So schützen laut dem linken Schmierblatt nichtmal mehr die Zäune ringsum die Schulhöfe vor Drogendealern, Prostituierten, Vandalismus und sonstiger Kriminalität – und das, obwohl mittlerweile schon fast die Hälfte aller Schulen in Bielefeld mit einem Zaun um die Schulhöfe versehen sind, nämlich 40 von insgesamt 92 Schulen.

Dabei haben Sachbeschädigungen, Alkohol- und Drogenkonsum in den letzten Jahren “erheblich zugenommen“. Speziell erwähnt wird die Kuhlorealschule im Stadtteil Mitte. Jene sehe sich tagsüber der Drogenproblematík gegenüber, als daß dort noch mit „weichen Drogen“ gehandelt würde. Nachts, sowohl an den Werk- als auch Wochenendtagen, sei man dort dann mit Prostitution konfrontiert. Wer die Kuhlorealschule kennt und um deren Lage weiß, der weiß ebenso, daß sich diese nahezu ideal für den Drogenverkauf eignet. Unterhalb liegt direkt die S-Bahn-Haltestelle „Oststraße“, nur wenige Meter zur Detmolder-Straße rauf liegt bereits die nächste S-Bahn-Haltestelle: Einsteigen, Geschäft abwickeln, wenige Meter weiter in die nächste S-Bahn und wieder weg. Ein altbekanntes Schema, welches auch unweit davon entfernt im Park beim Krankenhaus Mitte vollzogen wird.

Welche Lösungsvorschläge wird die rote Regierung also demnächst wohl anbieten?! Mal abgesehen davon, daß diese Problematiken ja nicht erst seit gestern vorherrschen, hat man diese einfach immer stillschweigend übergangen. Stattdessen waren damals Aktivisten von der Partei DIE RECHTE im Visier der medialen Hetze. Verteilten diese doch im direkt angrenzendem Bereich um das Gymnasium herum eine sogenannte „Schulhof-CD“ (wir berichteten). Während Aktivisten politisch vor Ort aktiv wurden, scheint die städtische Regierung den ganzen Problemen keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken, wenn schon die Zeitung darüber berichten muß. Aber genau dieser traurige Zustand ist bezeichnend für dieses marode und verrottende System – lieber erstmal all das Leid in der großen Welt suchen, als sich um die Menschen vor Ort zu kümmern.

Daß man sich zigtausend „neue“ Drogenhändler und andere Kriminelle in das eigene Land importiert, wird schlichtweg durch Scheuklappen ignoriert. Um dem zu erwartenden Aufschrei direkt entgegenzutreten: Wir behaupten gar nicht, daß alle Ausländer Kriminelle sind, dennoch ist der Anteil derer gegenüber Deutschen wesentlich höher. Und gerade hier sollte man sich doch um bessere Zustände bemühen, geht es doch schließlich um unser aller Zukunft: um unserer Kinder.

Dies sind die Zustände in diesem System. Es liegt an Dir, an Euch, dem Unsinn ein Ende zu bereiten. Schließt Euch dem Nationalen Widerstand an, schließt Euch nationalen Parteien an und werdet endlich aktiv. Wählt bei der Europawahl am 26.05.2019 rechts – wählt DIE RECHTE!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

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