Nach unserer erfolgreichen Demonstration in Erfurt am 1. Juli diesen Jahres, fand am vergangenen Sonnabend erneut ein Aufmarsch unserer Partei, diesmal in der ehemaligen Industriestadt Gera statt. Inmitten der Wohnanlagen des Stadtteils Zwötzen erregte unser Demonstrationszug großes Interesse seitens der Anwohner und Passanten. Nicht nur unser Fahnenmeer, sondern auch das disziplinierte und geordnete Auftreten unserer Teilnehmer stieß auf große Zustimmung der Geraer Bürger.

Angekommen am Ort unserer Zwischenkundgebung, nahmen wir Aufstellung und unser Landesvorsitzender Enrico Bicysko ergriff das Wort.  Vor einer großen Zahl von Interessenten direkt am Rande der Kundgebung und auf den umliegenden Balkonen, rechnete er in seiner Rede mit dem Kapitalismus ab und stellte unser Gegenmodell zur aktuellen Politik im Bereich Wirtschaft vor.

Am Rande der Kundgebung und während des gesamten Demonstrationsverlaufes konnten unsere Funktionäre jede Menge Flugblätter unseres Parteiprogramms an interessierte Anwohner und Passanten verteilen und kurze Gespräche über unsere Ansichten und Ziele führen.

Von einem Protest gegen unsere Demonstration war weit und breit nichts zu sehen. Eine angemeldete Versammlung vom politischen Gegner wurde kurzfristig abgesagt. Wir mutmaßen, daß der Zuspruch für solche Veranstaltungen in Gera geringer ist als sich das so mancher Genosse wünscht.

Am Ort der Abschlußkundgebung, inmitten unseres Fahnenspaliers, fand unser stellvertretender Landesvorsitzender deutliche Worte, gerichtet an Stammtischpatrioten und Landsleute, die lieber zuhause sitzen und hinter vorgehaltener Hand meckern und wettern anstatt mit aufrichtigen Nationalsozialisten auf die Straße zu gehen. Des weiteren machte er darauf aufmerksam, daß DIE RECHTE Thüringen in Zukunft auf andere Parteien im nationalen Spektrum zugehen und die Hand ausstrecken wird. Wir wissen, daß nur gemeinsam ein wirkungsvoller Widerstand gegen die etablierte Abschaffungspolitik und eine effektive Arbeit für den deutschen Bürger möglich ist.

Alles für Thüringen!











Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Thüringen

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