Elsdorf: Angst vor islamistischen Anschlägen – Märkte wegen neuer Sicherheitsauflagen abgesagt

Elsdorf: Angst vor islamistischen Anschlägen – Märkte wegen neuer Sicherheitsauflagen abgesagt

Direkte Folge der Masseneinwanderung ist eine wachsende Terrorgefahr. Ob in Berlin, Stockholm oder Nizza, europaweit rasen Islamisten mit Lastkraftwagen in Menschenmengen, mit dem Ziel, möglichst viele „Ungläubige“ zu töten. Um solche Anschläge zu verhindern, wurden die Sicherheitsauflagen erhöht, was nun zur Absage des Frühlingsmarktes in Elsdorf führte, da die Verantwortlichen die dadurch erhöhten Kosten nicht mehr stemmen konnten. Auch die weiteren bekannten Veranstaltungen wie Maimarkt, Bauernmarkt und Weihnachtsmarkt sind gefährdet.

Der Vorsitzende des Gewerbeverbundes Elsdorf, Hermann-Josef Peters, erklärte dazu: „Die Auflagen sind so immens gestiegen, daß wir sie nicht mehr erfüllen können.“ Neben erhöhten Auflagen für Sicherheitsdienste und Notfall-Ersthelfer, ist besonders die Anforderung, an den Eingängen 20-Tonner-Lastwagen aufzustellen, die jeweils durchgehend mit einem Fahrer besetzt werden müssen, extrem kostenintensiv. Die Stadt läßt dazu verlauten, daß aufgrund einer „geänderten Gefahreneinschätzung der Sicherheitsbehörden“ die Auflagen erhöht werden mußten. Geschäftsführer Rolf Hemmersbach kontert darauf: „Man kann nicht immer mehr Riegel vorschieben und am Ende ist die Lebensqualität dahin.“

Ein deutliches Zeichen, wie die „Bereicherung“ unseres Lebens durch Masseneinwanderung tatsächlich aussieht. Hinzukommt, daß solche Straßensperren reine Placebo-Pillen zur Beruhigung der Bürger sind, die in der Realität kaum einen Effekt zeigen. Islamistische Terroristen sind in der Wahl ihrer Mittel nämlich nicht wählerisch.

Muhammad Riyad attackierte im Sommer 2016 wahllos Reisende in einer Regionalbahn bei Würzburg, wobei er ein Messer und ein Beil benutzte, nachdem er wenige Monate zuvor als Asylbewerber ins Land eingereist war. Nur einen Monat darauf beging ein weiterer Asylbewerber, Mohammad Daleel, einen Sprengstoffanschlag in Ansbach mithilfe einer in seinem Rucksack versteckten selbstgebauten Bombe. Beide Taten hätte man auch durch herumstehende Lastkraftwagen nicht verhindert. Allgemein hat sich insbesondere durch die Asylkrise die Zahl der Terrorverfahren in Deutschland mehr als verdreißigfacht.

Das deutsche Volk sollte sich endlich überlegen, ob es sich weiterhin in seinen Freiheiten einschränken lassen möchte, nur um eine irrsinnige Masseneinwanderung fortzusetzen, die uns weit mehr Nachteile als Vorteile bringt.

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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