Kreis Unna: Kein Gefühl der Sicherheit mehr – Ausländerbanden treiben ihr Unwesen

Kreis Unna: Kein Gefühl der Sicherheit mehr – Ausländerbanden treiben ihr Unwesen

Ausländerkriminalität sei kein Thema in unserer Gesellschaft und würde nur von bösen Nazis verwendet werden, um Ängste zu schüren und Stimmung gegen Ausländer zu machen, heißt es immer von Seiten der herrschenden Politiker. Daß Ausländerkriminalität aber gerade auch im Kreis Unna eine immer größere Bedrohung gegen die einheimische deutschen Bevölkerung ist, zeigen nicht zuletzt die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate.

Die Menschen im Kreis Unna fühlen sich schon längst nicht mehr sicher, das zeigt sich jüngst auf einer Faceboo-Diskussion des „Unneraner Rundblicks“ – dort schildern Einwohner dutzende Vorfälle von kriminellen Fremden, welche die Lebensfreiheit der einheimischen Bevölkerung stark einschränken und die Leib und Leben gefährden – während Polizei und Politik tatenlos zusehen.

Die zahlreichen Gewalttaten von kriminellen Ausländern, speziell in den vergangenen Tagen und Wochen (wie beispielsweise die mehrfachen Angriffe von einer Großgruppe Asylanten mit Messern und Stöcken auf Deutsche – wir berichteten) haben unter den Menschen im Kreis Unna eine große Diskussion rund um das Thema Ausländerkriminalität ausgelöst. Das Problem besteht schon seit Jahren, doch Polizei und die verantwortlichen Politiker schauen einfach weg und lassen die Bürger mit ihren Sorgen alleine.

Etablierte Lokalpolitiker zeigen sich zwar „berührt“ über die Sorgen der Einwohner, doch diese seien selbst schuld: schließlich würde ein Großteil der Gewalttaten, der von den ausländischen Banden ausgehe, aus Angst gar nicht erst bei der Polizei gemeldet werden – also könne man diese auch nicht verfolgen. Würde es jedoch eine ausreichende Polizeipräsenz geben und Politiker, die auch willens sind, ihre Ordnungshüter beim Vorgehen gegen kriminellen Ausländerbanden zu unterstützen anstatt ihre eigenen Beamten bei härteren Maßnahmen gegen eben diese noch in den Rücken zu fallen – wer weiß, vielleicht würde so manch ein Beamter nicht mehr wegschauen und doch etwas konsequenter handeln.

Aber wie dem auch sei: gerade jene Personen also, die für den massenhaften Zuzug von kriminellen Fremden durch eine völlig verantwortungslose und zudem auch rechtswidrige Asyl- und Einwanderungspolitik verantwortlich sind und somit diese unzumutbaren Zustände für die einheimische Bevölkerung selbst herbeigeführt haben, sind sich wie immer keiner Schuld bewußt. Zwar wolle man sich jetzt „beraten“ – so heißt es zumindest. Doch ob sich dadurch wirklich etwas ändern wird, ist mehr als fraglich und kann aus Erfahrungen mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden – Denn wer die Ursachen nicht erkennen will, wird die Probleme auch nicht lösen können. Und das wissen auch die Bürger im Kreis Unna, wie sich in der Facebook-Diskussion zeigt. Die Probleme der Angsträume und sogenannten „No-Go-Areas“ durch kriminelle Ausländerbanden sind schließlich auch ein bundesweites Problem – und das nicht erst seit gestern!

Es ist höchste Zeit, endlich konsequent durchzugreifen und Kriminalität zu bekämpfen! Schau´nicht weiter zu und unterstütze unsere Arbeit, damit sich wirklich etwas ändert!

Nachfolgend ein kleiner Auszug aus dem umfassenden Meinungsbild der Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Unna, das seit dem Wochenende auf Facebook zu lesen ist:

Manuel E.: „Ich bin männlich, 19 Jahre. Und ich habe den Eindruck, dass unsere Polizei in Kamen gar nicht da ist. Man sieht keinen. Und ich denke, dass im Bereich Kamen Markt – Gesamtschule – Unterführung/Borsigstraße mehr Präsenz sein sollte. Ich selbst meide die Öffentlichkeit in Kamen auch. Ich gehe mit Freunden nur noch in Fünfer- bis Zehnergruppen raus, weil wir einfach alle Angst haben.
Gestern war mir am Bahnhof unwohl. Ein silberner Opel aus Hamm mit südländischen Insassen fuhr an mir vorbei. Sie stellten das Auto ab und gingen nah an mir vorbei. Ich habe nur gehofft, dass meine Freunde schnell kamen.“
 
Heike S.: „Es ist ja nicht nur in Kamen und Unna so! Ich habe mittlerweile Angst, meinen Sohn alleine laufen zu lassen. Er ist seit den Herbstferien in 2. Situation gekommen, die ich mal nett, als nicht normal beschreibe! Mein Sohn ( 13 Jahre ) wurde während der Kirmes in Bergkamen die Nase blutig geschlagen. 5 gegen 1 ( Alter vermutlich 15-17 Jahre )! Auch wenn er eine große Klappe hat, aber das ist unter aller Sau!!! Alleine kriegen solche nämlich meistens die Fr… nicht auf, sind nur in der Gruppe die Kings!“
 
Frank S.:  „Habe selbst von 2005 bis 2015 in Kamen gelebt und bin dort auch noch oft. Mein Sohnemann ist 11 und geht zur Gesamtschule dort. Es muss ziemlich abgefahren sein, was da mittlerweile am Markt und Postpark abgeht. In den 10 Jahren die ich da lebte, habe ich so gut wie nie eine Polizeipräsenz wahrgenommen (rein subjektiv). Außer zum Laternenumzug von der Grundschule und Karnevalszug von der Diesterwegschule. In Hagen (Wohnort) und Dortmund (Arbeitsplatz) ist deutlich mehr Polizei auf den Straßen und auch deutlich sichtbar. Auch gibt es hier des Öfteren anlassunbezogene Polizeikontrollen. Aus Berichten, auf die ich nicht näher hier eingehe, ist bekannt, dass es gerade zu Nachtstunden nur 1-2 Streifenwagen für Kamen gibt. Das ist eben das Problem einer Kreispolizeibehörde. In einer kreisfreien Stadt (DO, HA) kann die Polizei Ihre Mittel wesentlich effektiver bündeln und einsetzen. Die Leitstelle (Hellweg) sitzt in Unna und die Nachbar Klein Gemeinden wie Kamen Bergkamen Werne HoWi Fröndenberg fahren am Minimum. In Großlagen wird dann Verstärkung aus Unna geschickt. Das das nicht funktionieren kann, sieht man eigentlich bei jeder Kreispolizeibehörde. Lünen gehört mit zur Polizei Dortmund. Da hört man sowas nichtIch war im Dezember 2014 auf der Wache am Bahnhof… da liefen an einem Freitag abend !!! genau 3 Männchen rum. Erstmal musste ich minutenlang klingeln und dann kam ich an diesen „Tresen“ und ein Cop war da. Im Hintergund noch genau 2, und die mussten zu einem Einsatz. Das ist doch bedauerlich, so etwas. Habe vorhin die Kinder nach Kamen zu ihrer Mutter zurückgebracht. Keinen Polizeiwagen gesehen. Fahre dann auf dem Rückweg von der A45 in Hagen ab, was ist direkt vor mir – ein gelb blauer Streifenwagen der Polizei Hagen Und das ist so jeden Tag. Hier sind überall Cops. Auch wenn das Sicherheitsgefühl hier (HA) nicht wesentlich grösser als in Kamen ist. Die sind aber schneller da – das ist der Unterschied. In DO genau das Gleiche. Du siehst am Tag mindestens 3-4 Streifenwagen. In Kamen so gut wie nie.“
 
Sascha S.: „Interessante Diskussion. Aber was kann man ändern? … Es muss ja etwas passieren. Und die aktuelle Stimmung kommt nicht einfach so zustande. Und alle, die eine andere Meinung haben, als Nazis zu bezeichnen und rechtes Gedankengut zu unterstellen, ist fehl am Platz. So einfach ist das nicht.“
 
Emma M.:  „Das erste ,was mich wütend macht ist „Allerdings kommen laut Landeskriminalamt nur 3-4 Prozent der Tatverdächtigen auch vor Gericht.“…3 bis 4 % ist ein Witz….und dann noch ein „dämlicher“ Ratschlag hinterher „Die Polizei empfiehlt (vergleichbar der Prävention von Taschendiebstählen), Wertsachen nicht –und schon gar nicht erkennbar – an leicht zugänglichen Stellen der Oberbekleidung aufzubewahren. „Allein ihre Sichtbarkeit kann Gelegenheitstäter motivieren, unvorbereitet, aber dennoch erfolgreich einen Versuch zu starten.“…am besten wie der letzte Penner rumlaufen und gar nicht den Eindruck erwecken, dass man sich eine „warme Mahlzeit “ leisten kann ( Ironie off).“
 
Anna N.: „Ich wohne in Unna und war diesen Sommer einmal abends am Wochenende in der Kamener City mit einer Freundin in einem Restaurant. Auf dem Rückweg zum Auto haben wir uns einfach SO unwohl gefühlt! An jeder Ecke, vor allem am Markt, Grüppchen von Männern die einen angequatscht haben. Fand es da schon sehr extrem!“
 
Christina H.:  „Wirklich sicher fühlt man sich hier in Kamen wirklich nicht mehr. Das ist im letzten Jahr schlimmer geworden. Bislang dachte ich, das wäre nur ein subjektives Empfinden meiner Kinder und mir, aber da hab ich mich wohl geirrt.“
 
Chris R.:  Ich fasse die Stimmung mal kurz zusammen und denke, mir stimmt dieMehrheit zu. Ich habe keine Lust mehr, täglich von Übergriffen sexueller Art zu lesen. Ich möchte keine Meldungen mehr von U-Bahnschlägern, – Tretern, -Schubsern lesen! Ich möchte keine Meldungen mehr von angeblich betrunkenen Syrern hören (wie aktuell grad wieder), die in Menschenmassen fahren! Ich möchte mein Deutschland wieder, wie es vor dem politischem Desaster Merkel war. Wo man sich abends noch mit sicherem Gefühl durch Innenstädte und Parkanlagen bewegen konnte, auf Weihnachtsmärkten nicht den Anblick von Merkel-Legos ertragen musste und nicht permanent von den Medien belogen wurde.“
 
Nadire T.:  Ich musste letzte Woche mehrmals eigentlich nach der Arbeit mit dem Bus fahren. … Mir war die Situation an der Bushaltestelle sehr unheimlich, ich stellte mich etwas weiter weg, gut 30 Meter, damit ich warten kann.Mehrmals bin ich dann auch zu Fuß gegangen. Ich möchte nicht wissen, was da abgeht, nur meine Beobachtungen waren schon sehr eindeutig. Da muss mehr Sicherheitspräsenz hin. Und ich habe die Befürchtung, dass die Winterwelt (Weihnachtsmarkt) auch darunter leiden wird.“
 
Nicole B.: „Wenn mein Sohn (16) mit seinen Kumpels in der Stadt geht, hab ich auch immer Angst. Er soll sich auch zwischendurch melden, damit ich weiß, dass alles ok ist. Bin richtig unruhig, wenn er in der Stadt ist..  bin immer froh, wenn er wieder zu Hause ist…“
 
Tanja K.:  „Es ist schon erschreckend, was aus der Stadt geworden ist, Koppelteich, Postpark und der Markt… das reicht schon vollkommen aus… von mir aus kann man rundum Videoüberwachung installieren, in der Stadt, Unterführung,  am Bahnhof.
Ich laufe nach einer Kneipentour nicht mehr nach Hause und ich möchte anmerken, dass ich nur paar Minuten zu laufen habe… Ich fahre immer mit dem Taxi, weil ich mich nicht mehr sicher fühle!“
 
Sandra S.: „An der Kirche stehen sie zu dritt, und wenn dann der Richtige um die Ecke kommt, ist ganz schnell mal das Handy weg!“
 
Saliha H.:  Also ich habe zum Glück noch keine der Sachen miterlebt. Dabei bin ich regelmäßig in der Stadt unterwegs. Auch abends nach der Spätschicht gehe ich mir gerne noch was zu Essen bei King am Markt holen.“
 
Klaus S.: „Ihr könnt hier rumdiskutieren, wie ihr wollt, und auch euch Finger wund tippen. Fakt ist, Polizei und Staat werden sich nicht wirklich drum kümmern. Ob jetzt 2 oder 20 Leute überfallen oder beraubt worden sind – passt alles noch in die Statistik bei denen. Und wenn sie festgenommen werden, laufen sie am nächsten Tag draußen wieder rum.“

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