Nationale Solidarität statt bunter Willkommenskultur

Nationale Solidarität statt bunter Willkommenskultur

Das Coronavirus hat Deutschland und Europa derzeit fest im Griff. Es gibt praktisch kein anderes Thema in Medien und Politik. Wie man aus der Vergangenheit weiß, werden solche Ereignisse gern ausgenutzt um unliebsame politische Entscheidungen durchzusetzen ohne, dass es eine große Gegenwehr der Bevölkerung zu erwarten ist.

Andere Themen wie die Flüchtlingskrise an der griechischen Grenze zur Türkei finden nun kaum mehr Beachtung. Aber die Situation dort ist nicht weniger prekär und wird auch uns in Deutschland betreffen. Wie lange es wirklich geschlossene Grenzen und Einreisestopps geben wird, wird sich zeigen.

Das wir in Deutschland vor der Aufnahme vieler weiterer Flüchtlinge stehen, wurde bereits in vorherigen Artikeln thematisiert. Doch mittlerweile bezweifeln auch diejenigen, die dies befürworten, dass es wohl keine so große Hilfsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung mehr geben wird, wie dies 2015 der Fall war. Gerade jetzt, wo wir aufgrund der Maßnahmen gegen das Coronavirus vor einer großen wirtschaftlichen Rezession stehen die viele Hunderttausende bis gar Millionen Existenzen bedroht. Es wäre also schon moralisch fragwürdig zuerst an die Hilfe für häufig illegale Asylsuchende zu denken anstatt zuerst dem eigenen Volk helfen zu wollen. Die NGO’s die gern illegale Migranten bei der Flucht nach Europa, unter dem Deckmantel der Menschlichkeit, helfen fordern selbstredend die Aufnahme weiterer und die Aussetzung der Abschiebung von Asylanten. Sie haben offenbar keinerlei Interesse in schweren Zeiten der eigenen Bevölkerung zur Seite zu stehen.

Wir als nationale Aktivisten fordern selbstredend den Stop aller Zahlungen an ausländische Hilfsprogramme oder an die Türkei im Zuge des Flüchtlingsvertrages. In dieser Notlage muss die gesamte wirtschaftliche und personelle Kraft des Staates unserem Volke dienen! Helft auch privat in eurer Nachbarschaft älteren Menschen oder anderen Hilfebedürftigen!

Hoch die nationale Solidarität!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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