Kerpen stolpert wieder über den Schuldkult

Am vergangenen Freitag war es für die Kerpener Bevölkerung mal wieder soweit, dass sie an ihre ewige Schuld, welche uns Deutschen durch den 2. Weltkrieg und den Holocaust auferlegt wurde, erinnert werden musste.

Einen wirklichen Grund für die erneute Erinnerung gab es eigentlich nicht, sondern es ging lediglich darum, den ewigen Schuldkult aufrecht und wach zu halten. So verlegte am Freitagnachmittag der bekannte Schuldkult-Künstler Gunter Demnig erneut Stolpersteine für zwei jüdische Familien in der Kolpingstadt Kerpen. Die ganze Aktion wurde von der Enkeltochter von einer der jüdischen Familien angeregt und von der Stadt in Auftrag gegeben. Natürlich ist diese Aktion nur ein Bruchteil zum bereits eingeimpften Schuldkult, aber dennoch ein weiterer Schritt zur Annahme einer unreflektierten Geschichtsschreibung.

Denn die heutige Geschichtsschreibung, aus der der Schuldkult entstanden ist, ist ein Produkt der Siegermächte des 2. Weltkrieges und durch eine strafrechtliche Verfolgung in dieser Republik geschützt. So werden regelmäßig kritische Stimmen mundtot gemacht oder mit einer Art politischer Inquisition verfolgt und inhaftiert. Da auch die Geschichtsforschung ein Teilgebiet der Forschung ist und die Forschung durch das Grundgesetz geschützt ist, dürfte es eigentlich keinerlei Verfolgung von missliebigen Meinungen geben – die Realität sieht leider anders aus. Erst eine vernünftige Aus- und Aufarbeitung unserer Geschichte kann letztendlich auch erst zu einer anständigen Gedenk- und Erinnerungskultur führen.

Daher setzt sich DIE RECHTE für echte Forschungs- und Meinungsfreiheit, sowie die sofortige Beendigung des derzeit herrschenden Schuldkults ein. Das deutsche Volk muss endlich aus der Büßerhaltung aufstehen, das Büßergewand ablegen und sich mit seiner unverfälschten Geschichte befassen!

DIE RECHTE/KV Rhein-Erft.

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