Seit Jahresbeginn 2017 sammeln Aktivisten der Partei DIE RECHTE in Dortmund mit Infomahnwachen in verschiedenen Stadtteilen die letzten, noch aufzubringenden Unterstützungsunterschriften, um bei der Landtagswahl im Mai 2017 wählbar zu sein.

Was auf den ersten Blick wie eine lästige bürokratische Hürde wirkt, hat jedoch den positiven Nebeneffekt, die Verankerung in den einzelnen Vierteln weiter auszubauen und mit vielen Dortmundern ins Gespräch zu kommen – schon das Sammeln von Unterschriften für die Bundestagswahl 2013 sowie für die Kommunalwahl 2014 stellte sich als äußerst zielführend hinaus, können doch oftmals Vorurteile gegen die nationale Bewegung beseitigt oder sogar neue Kontakte geknüpft werden. Erfreulicherweise gab es bei keiner einzigen der bisher durchgeführten Infomahnwachen auch nur einen Gegendemonstranten, Störungen jeglicher Art blieben vollständig aus, was einmal mehr unterstreicht, daß konstante politische Arbeit den Gegner, insbesondere linksextremistische Antifa-Aktivisten, die auf pures „Eventhappening“ aus sind, überfordert und lediglich in eine Zuschauerposition versetzt.

Erfolgreicher Start ins Jahr 2017: 7 Versammlungen in 20 Tagen

Seit Jahresbeginn 2017 haben bereits sieben Infomahnwachen stattgefunden: Am 2. Januar, 5. Januar, 9. Januar, 16. Januar und 19 Januar waren die nationalen Aktivisten vor dem Arbeitsamt an der Steinstraße präsent, am 13. Januar wurde eine Versammlung im Bereich Scharnhorst-Zentrum durchgeführt und am 20. Januar an der Haltestelle Zeche-Minister-Stein (vor dem Real-Supermarkt) in Eving.

Auch in den nächsten Tagen und Wochen sind weitere Aktivitäten geplant: Wer in seinem Viertel eine Infomahnwache von DIE RECHTE möchte und es für sinnvoll hält, auch dort auf eine verstärkte Verankerung nationaler Positionen zu setzen, sollte mit den bekannten Aktivisten Kontakt aufnehmen und somit einen kleinen Teil zur räumlichen Ausweitung beitragen. Zwar sind in vielen Stadtteilen rechte Aktivitäten bereits alltäglich, es gibt jedoch auf der großen Dortmunder Stadtkarte immernoch Teile, in denen es sich lohnt, die Bemühungen zu intensivieren. Daß der Widerstand jedoch auch in den letzten Vorort getragen wird, bedarf letztendlich der Unterstützung jedes Einzelnen!

Samstag (21. Januar): DIE RECHTE informiert in Lütgendortmund

Zum Abschluß der 3. Kalenderwoche findet am Samstagvormittag (21. Januar 2016) eine Infomahnwache im westlichen Stadtteil Lütgendortmund statt: Ab 11 Uhr ist DIE RECHTE am Heinrich-Sondermann-Platz (S-Bahnstation Lütgendortmund) vertreten, die Aktivisten sind vor dem Rewe-Supermarkt im nördlichen Teil des Platzes zu finden. Schaut vorbei und – sofern noch nicht geschehen – laßt auch eine Unterschrift dort, um den Wahlantritt zu unterstützen!

Quelle: DortmundEcho

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