Völlig irre: An der FH Dortmund kann jetzt „Flüchtlingshilfe“ studiert werden!

Es gibt in diesem Land nichts mehr, was es nicht gibt: Seit dem Wintersemester 2014 / 15 kann an der Fachhochschule in Dortmund der Studiengang „Armutsmigration“ studiert werden, der mittlerweile als „Flüchtlingshilfe“ bezeichnet wird. Während zunächst die Einwanderung aus Südosteuropa, insbesondere aus Bulgarien und Rumänien im Mittelpunkt stand (das „DortmundEcho“ berichtete), hat sich der Fokus mittlerweile auf die anhaltende Asyleinwanderung aus Nordafrika und Asien verlagert. Von Steuergeldern bezahlt, finden sich pro Semester 35 neue Studenten, die meisten davon selbst mit Migrationshintergrund, ein, um wichtige Themen wie „Die Willkommenskultur der Mehrheitsgesellschaft“, die „Sensibilisierung für eigene Vorurteile“ oder „Theorien und Lösungswege zu gesellschaftlicher Diskriminierung“ zu erörtern.

Kurzum: Es wächst eine neue Generation von Sozialarbeitern heran, die irgendwo in den vielen Bereichen der gut gefüllten Futtertröge der Asylindustrie Anstellung finden. Statt diesen Asylwahnsinn weiter zu betreiben, würde ein Studiengang wesentlich dringender benötigt, es würde wahrscheinlich auch eine kürze Ausbildungsdauer dafür reichen: Abschiebehelfer.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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