Unfaßbar: Syrer belästigt Frau, wird festgenommen, laufen gelassen und fällt sofort über neues Opfer her!

Wie dreist kann ein Mensch die Gesetze eines Gastlandes ignorieren? Diese Frage stellt sich bei einem 24-jährigen Syrer, der am Samstagmorgen (17. März 2018) durch Beamte der Bundespolizei festgenommen wurde. Er hatte zuvor eine junge Frau aus Rüsselsheim im Hauptbahnhof sexuell belästigt, im Intimbereich berührt und konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden.

Die weiteren polizeilichen Maßnahmen – ein kurzer Aufenthalt auf der Wache der Bundespolizei – zeigten offenbar keinerlei Wirkung bei dem Mann, im Gegenteil: Nachdem er seinen Weg fortsetzen konnte, begab er sich in die ca. zehn Meter von der Bundespolizeiwache am Bahnhof entfernt gelegene McDonalds-Filiale und begann dort, eine 24-jährige Dortmunderin sexuell zu belästigen, auch ihr wurde in den Intimbereich gefaßt. Anschließend flüchtete der Mann und konnte lediglich auf Videoaufnahmen identifiziert werden, von dem unbelehrbaren Sextäter fehlte jede Spur.

Zwar wurden zwei Verfahren wegen sexueller Belästigung gegen den Mann eingeleitet, doch zur Beruhigung der Bürger dürfte das kaum beitragen: Ein Täter, der unmittelbar nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam über eine weitere Frau herfällt, ist gemeingefährlich und muß sofort aus dem Verkehr gezogen, zu einer saftigen Haftstrafe verurteilt und, sofern er (wie in diesem Fall) nichtdeutscher Herkunft ist, anschließend in seine Heimat abgeschoben werden!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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