Übergriffe in Asylheim in Ellwangen: Dortmunder Bundestagesabgeordnete nimmt Täter in Schutz

Ein Mob von 200, zumeist afrikanischen Asylbewerbern verhinderte im baden-württembergischen Ellwangen die Abschiebung eines illegalen Asylanten, es kam zu schweren Übergriffen und Beschädigungen an Polizeifahrzeugen. Am Donnerstag (3. Mai 2018) reagierte die Polizei mit einer Großrazzia, bei der mehrere hundert Beamte die Erstaufnahmestelle stürmten und den Gesuchten sowie mehrere wiedererkannte Straftäter festnehmen konnten. Soweit, so schlecht, denn es braucht im Merkeldeutschland 2018 offenbar mehrere hundert Polizisten, um einen einzigen Asylbewerber abzuschieben.

Dem Faß die sprichwörtliche Krone setzen jedoch die Aussagen der Dortmunder Linkspartei-Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke auf, die dem Parlament seit 2005 angehört und innenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist. Jelpke, die zum radikalen Flügel ihrer Partei gezählt wird, sieht in den gewalttätigen Bewohnern der Unterkunft Opfer, die von der Polizei „in Angst und Schrecken versetzt“ würden. Die Polizei, so heißt es in bester linker Realitätsverzerrung, wolle bewußt Bilder von „angeblich kriminellen und gewalttätigen Flüchtlingen“ produzieren. Mit keinem Wort erwähnt Jelpke die Straftaten, die sich in der Nacht auf Montag (30. April 2018) ereigneten. Auch über die Ergebnisse der Razzia, u.a. die Festnahme von 23 Verdächtigen, schweigt sich Jelpke aus. Stattdessen fordert die Politikerin, die ein Wahlkreisbüro in der Nähe des Schwanenwalls betreibt und mehrere Linksextremisten aus Dortmund, u.a. die Organisation der BlockaDo-Proteste, angestellt hat, eine „wirksame Bleiberechtsregelung“. Bedauerlicherweise sitzen Politiker wie Jelpke im Bundestag und könnten mit einer rot-rot-grünen Regierung sogar irgendwann einmal in Machtpositionen geraten – für die (ohnehin schon kurz vor dem Kollaps stehende) Sicherheit in diesem Land wäre das wohl der Todesstoß.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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