Überdurchschnittlich hohe Zahlen von Ausländern in der Kriminalitätsstatistik

In Deutschland leben zur Zeit 83,2 Millionen Menschen, davon sind 11,5 Millionen nicht deutscher Herkunft. Diese 11,5 Millionen Ausländer verüben überdurchschnittlich viele Straftaten im Vergleich zur deutschen Bevölkerung.

Immer, wenn besonders schlimme oder grausame Verbrechen von fremdländischen Tätern begangen wurden, wird darüber diskutiert, inwieweit die gestiegene Migration die deutsche Kriminalstatistik verändert. Das Bundeskriminalamt, kurz BKA genannt, erstellt jährlich diese Statistik.

Im Jahr 2018 registrierten die Strafverfolgungsbehörden insgesamt 708.380 ausländische Straftäter. Die Gesamtzahl der Straftäter in der Bundesrepublik liegt bei etwa zwei Millionen Verbrechern/Tatverdächtigen. Das sind mehr als 34 % aller ermittelten Straftaten, die von Migranten aller Herren Länder begangen worden sind. Nicht enthalten in dieser Statistik sind Verkehrs- und politische Delikte, sowie Straftaten, die nur von Ausländern verübt werden können, wie z. B. Verstöße gegen das Ausländerrecht.

Rechnet man diese Taten aus der Statistik heraus, so verbleiben noch über 30 % Straftäter mit nicht deutscher Herkunft. Wenn man nun den Zahlen des BKA bzw. dem Statistischen Bundesamt glauben mag, rechnen wir mit 9,4 Millionen Ausländern in der BRD im Jahr 2017, das wiederum sind 11,5 % aller hier lebenden Menschen. Bei der Gewaltkriminalität meldet das BKA für 2018 einen Anteil von 38,6 % fremdländischer Tatverdächtiger – das waren knapp 68.000 Personen. Wären diese Verbrecher nicht in unser Land gekommen, hätte es diese furchtbaren Verbrechen nie gegeben. Hätte der Staat unsere Landesgrenzen so geschützt wie es vorgeschrieben ist, hätte es 68.000 weniger Gewaltopfer gegeben.

Noch schlimmer sieht es bei Kapitalverbrechen wie Raub, Mord, Totschlag oder Tötung auf
Verlangen aus. Schauen wir auch hier in die Kriminalstatistik.
Raubdelikte wie z. B. räuberische Erpressung: 40,6 %
Vergewaltigung, schwere sexuelle Nötigung bis zur Todesfolge: 38,5 %
Schwere und gefährliche Körperverletzung: 38,4 %
Sexueller Missbrauch von Kindern: 19,1 %
Diebstahl: 38,5 %
Taschendiebstahl: 71,3 %
Kfz – Diebstahl: 40,5 %
Wohnungseinbrüche: 39 %
Erschleichen von Leistungen, z. B. Sozialbetrug: 45,6 %
Drogendelikte, Stichwort Kokain und Crack: 43,6 %

Man kann ja sagen, das sind nur Zahlen, sind es aber nicht! Denn hinter jeder Zahl verbirgt sich ein Opfer, ein Kind, eine Frau. Jeder, auch Du kannst morgen der nächste sein, ein Opfer schwerster Gewaltkriminalität. Jedes Opfer hätte verhindert werden können, wenn der Staat seiner vornehmlichsten Aufgabe nachkäme, nämlich dem Schutz seiner Bürger, allem voran seiner deutschen Bürger!

Kommt es dann tatsächlich zur Anklage vor einem Gericht, so sind die Strafen lächerlich gering. Da kann ein brutaler Vergewaltiger schon einmal mit 1 ½ Jahren auf Bewährung rechnen. Quer durch alle Bereiche haben die Ausländer einen Migranten – Bonus!

Straffällig gewordene Ausländer, Asylforderer, sowie jeder, der sich als Gast in unserem Land nicht benimmt, muss ausgewiesen werden, und zwar sofort!

DI’E RECHTE/KV Dortmund – Dortmund Echo.

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