Über 70 Messerstiche: So bestialisch handelte der „Schlächter von Lütgendortmund“

Über 70 Messerstiche: So bestialisch handelte der „Schlächter von Lütgendortmund“

Viele Urlaube beginnen mit einem großen Reisekoffer – in Lütgendortmund war es aber ein schockierendes Gewaltverbrechen, das mit einem Koffer endete, der sich hinter einem verlassenen Haus an der Westermannstraße, wenige Meter vom S-Bahnhof entfernt, befand. In diesem Koffer: Die zerstückelte Leiche einer 21-jährigen Frau aus Afghanistan, mit über 70 Messerstichen wurde sie von ihrem ehemaligen Freund, einem 21-jährigen Mann, ebenfalls aus Afghanistan stammend und Asylbewerber, getötet.

Die Hintergründe der Tat sind bisher weitestgehend unklar, doch die Brutalität geht weit über das „übliche Maß“ von Beziehungstaten hinaus. Wie das „DortmundEcho“ bereits berichtete, konnte der Täter im sächsischen Zwickau festgenommen werden, er befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Doch hätte die Tat verhindert werden können?! Nach verschiedenen Medienberichten sollen Mann und Frau eigentlich in Schweden als Asylbewerber registriert worden sein, angeblich seien sie in Deutschland im Urlaub gewesen – vielleicht hielten sie sich sogar illegal in der Bundesrepublik auf, was mit Grenzkontrollen mutmaßlich hätte aufgeklärt werden können. So bleibt eine schockierende Tat, die nach bisheriger Einschätzung der Staatsanwaltschaft lediglich als Totschlag gewertet werden kann, da noch keine Hinweise auf Mordmerkmale, etwa Habgier, Eifersucht oder zur Verschleierung einer anderen Tat, vorliegen – der Festgenommene schweigt zum Motiv.

In einer Zeit, in der überall in unserem Land Blut fließt, auf den Bahnsteigen / Gleisen von Voerde oder Frankfurt ebenso, wie auf den Straßen Stuttgarter Wohngebiete oder eben der Feldgarten-Siedlung in Lütgendortmund, die immer wieder zum Schauplatz von Straftaten und auch Verbrechen wird, muß endlich offen über die Hintergründe der importierten Gewalt gesprochen werden können. Dabei geht es nicht um eine Stigmatisierung von Ausländern, sondern um die offenkundige Unmöglichkeit, Menschen aus fremden Kulturkreisen in größerer Zahl in unser Land zu integrieren. Solange dieser Irrglaube von den Multikulti-Gutmenschen weiter verfolgt wird, werden brutalste Verbrechen zum traurigen BRD-Alltag gehören. Nur die Kombination einer rigoros geänderten Einwanderungspolitik, inklusive der sofortigen Grenzschließung, sowie der Abschiebung illegaler Asylbewerber und der Wegnahme jeglicher Fluchtanreize, mit einer deutlichen Verbesserung der öffentlichen Sicherheit, kann dieser Entwicklung begegnen. Dafür fehlt den etablierten Blockparteien jedoch bereits der Wille, sie hoffen, die Probleme aussitzen zu können.


Mit über 70 Messerstichen richtete der Killer sein Opfer hin

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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