Exakt zwei Wochen bis zum „Tag der deutschen Zukunft“ am 4. Juni 2016 in Dortmund und die Vorarbeit nimmt weiter an Fahrt auf: Am Samstag (21. Mai 2016) führten Aktivisten sowohl im nördlichen Dortmunder Stadtteil Eving, als auch im Rahmen von Versammlungen in Niedersachsen und Thüringen, Werbeaktionen durch, um auf die Anti-Überfremdungsdemonstration hinzuweisen und die Werbetrommel ein weiteres Mal zu rühren!

Infomahnwachen in Eving verlaufen ohne Störungen

Gleich zwei Mahnwachen führte DIE RECHTE in den Mittagsstunden in Eving durch: Zunächst vor dem Real-Supermarkt an der Haltestelle Zeche-Minister-Stein, sowie später im Bereich des Evinger Markts. Bei beiden Versammlungen wurde in mehreren Redebeiträgen über die Hintergründe des TddZ informiert und aufgerufen, ein Signal für einen konsequenten Kurswechsel in der Einwanderungspolitik zu setzen – mit einer Teilnahme an der Demonstration. Zu Gegenprotesten oder Störungen kam es nicht, während der knapp zweistündigen Aktion ließ sich nicht einmal ein erkennbarer Antifaschist blicken.

TddZ-Mahnwache im Eichsfeld, Redebeitrag in Göttingen

Parallel zur voranschreitenden Mobilisierung in Dortmund, unterstützten Aktivisten eine Mahnwache im thüringen Heiligenstadt (Eichsfeld), bei der ebenfalls für den „Tag der Deutschen Zukunft“ geworben wurde. Bei einer anschließenden Kundgebung im niedersächsischen Göttingen, zu welcher der „Freundeskreis Thüringen / Niedersachsen“ aufgerufen hatte und zu der sich etwa 40 Teilnehmer einfanden, ergriff u.a. ein Aktivist aus der Westfalenmetropole das Wort und appellierte an die Anwesenden, am 4. Juni nach Dortmund zu fahren, um die spektrenübergreifende Demonstration zu unterstützen.


TddZ-Mahnwache in Heiligenstadt (Thüringen)


Die anschließende Versammlung im niedersächsischen Göttingen


Auch ein Dortmunder Aktivist ergriff das Wort in Göttingen

Bis zum TddZ wird es in den nächsten zwei Wochen noch zahlreiche, weitere Aktivitäten geben, um die Veranstaltung bestmöglich zu bewerben – sowohl in Dortmund, als auch in anderen Städten und Regionen. Bringt euch ein und rührt die Werbetrommel, um am 4. Juni 2016 ein gemeinsames Zeichen gegen Überfremdung und Masseneinwanderung zu setzen!

Quelle: DortmundEcho

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