Die Werbeoffensive für die Anti-Überfremdungsdemonstration am 4. Juni 2016 ist in vollem Gange: Am Freitagabend (27. Mai 2016) wurde eine Mahnwache an den Katharinentreppen in der belebten Dortmunder Innenstadt durchgeführt, mit der zahllose Passanten auf die bevorstehende Veranstaltung hingewiesen wurden. Abgesehen von einem kurzen Zwischenfall verlief die Mahnwache störungsfrei und ohne optisch wahrnehmbare Gegenproteste in nennenswerter Zahl.

Während mehrere Redner die Hintergründe des TddZ erläuterten und die aktuelle Asylpolitik der etablierten Parteien scharf kritisierten, verteilten Aktivisten im Umfeld der Versammlung Werbeflugblätter für die Demonstration und suchten das Gespräch mit Passanten, von denen mehrere ihre Teilnahmeabsicht bekundeten. Bei der rechten Mahnwache fanden sich insgesamt rund 40 Teilnehmer ein.

Personalienfeststellungen nach linker Spuck-Attacke

Am Rande der – wie erwähnt insgesamt störungsfreien – Versammlung kam es zu einem Zwischenfall, der einmal mehr zeigt, wie durch die staatlichen Repressionsorgane Täter und Opfer vertauscht werden. Ein Teilnehmer der rechten Versammlung wurde durch einen Linksextremisten, der sich im Nahbereich befand, angespuckt – als der Bespuckte den Linken zwecks Personalienfeststellung festhalten und Polizeibeamten übergeben wollte, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Nähe befanden, entwickelte sich eine kurze Rangelei, bei der letztendlich beide Personen durch die eintreffenden Beamten zur Personalienfeststellung „gebeten“ wurden. Ein weiterer Nationalist wurde zudem abgeführt, weil sich ein allzu stürmisch auftretender Polizist durch das Wort „Pappenheimer“ in seiner Ehre verletzt gefühlt hat – ob ein gleicher Maßstab auch bei den zahlreichen, unflätigen Beleidigungen angelegt wird, die Polizeibeamte regelmäßig von jugendlichen Straftätern, häufig mit Migrationshintergrund, über sich ergehen lassen müssen, kann freilich nur spekuliert werden.


Wegen einer angeblichen Beleidigung wird ein rechter Demonstrant abgeführt

Weitere Versammlungen in den kommenden Tagen!

Selbstverständlich läßt sich die erfolgreich voranschreitende TddZ-Mobilisierung weder von Provokationen politischer Gegner, noch polizeilichen Über-/Fehlreaktionen aus dem Konzept bringen, wenngleich durch solch unnötige Randerscheinungen das Fazit insgesamt erfolgreicher Versammlungen getrübt wird. Auch in den kommenden Tagen finden weitere Veranstaltungen statt, mit denen – an die bisherigen Aktivitäten anknüpfend – für den 4. Juni 2016 geworben wird. Jeder ist aufgerufen, sich einzubringen und aktiv zu werden: Für eine deutsche Zukunft!

Quelle: DortmundEcho

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