Seine Teilnahme an einer überfremdungskritischen Demonstration sorgte im Jahr 2010 für einen lokalpolitischen Skandal: Die SPD-Führungsriege schäumte vor Wut, noch am Abend des 30. Aprils 2010 wurde Dortmunds Feuerwehrchef Klaus Schäfer vom Dienst suspendiert – rechtswidrig, wie sich in zahlreichen disziplinar- und arbeitsrechtlichen Verfahren später herausstellte, die Schäfer gegen seinen Arbeitgeber führte. Seinen Mut, als Führungsperson der Stadt Dortmund die nationale Opposition zu unterstützen und an Demonstrationen gegen Masseneinwanderung teilzunehmen, wird Klaus Schäfer auch als Redner beim „Tag der deutschen Zukunft“ unterstreichen.

Der Mann, der die Loveparade-Katastrophe in Duisburg vorhersagte und damit ein wichtiger Zeuge in den Ermittlungen gegen die Duisburger Stadtspitzen ist, wird auch – oder vielleicht gerade – bei der Demonstration am 4. Juni in Dortmund schonungslos mit dem politischen Apparat, den er als ehemaliges SPD-Mitglied nur allzu gut kennt, abrechnen. Bühne frei dem (verbalen) Angriff, Bühne frei für Klaus Schäfer!

Christian Worch komplettiert Rednerliste

Ebenfalls als Redner in Dortmund begrüßt wird, fast schon traditionell, der langjährige, freie Aktivist und heutige Bundesvorsitzende der Partei DIE RECHTE, Christian Worch. Der gebürtige Hamburger gehört zu den Urgesteinen der nationalen Bewegung in ihrer heutigen Form und hat sich nicht nur durch politischen Aktivismus, sondern auch durch zahllose Rechtskämpfe, bei denen er aufmüpfige (Polizei-)Behörden in die Knie zwang, einen Namen gemacht. Neben den bereits vorgestellten Rednern Thorsten Heise, der als Vertreter der NPD das Wort ergreift und nach über einem Jahrzehnt wieder auf einer rechten Demonstration in Dortmund am Mikrophon steht, sowie dem bekannten Nationalisten Sven Skoda, der parteifreie Zusammenhänge repräsentiert und dessen scharfe Worte von den Herrschenden nicht minder gefürchtet sind, als die der übrigen Redner, steht damit die Rednerliste für den „Tag der deutschen Zukunft“ fest. Vertreter aus verschiedensten Spektren und Formationen können am 4. Juni in Dortmund am Mikrophon begrüßt werden – als ein Zeichen der Zusammenarbeit und dem Betonen von Gemeinsamkeiten, statt dem ständigen Herausstellen von Unterschieden!

Quelle: DortmundEcho

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