Dortmunds Linksextremisten schäumen in den bekannten Twitter-Kanälen bereits vor Wut: Seit Donnerstagmittag (2. Juni 2016) führt DIE RECHTE im Rahmen der Vorarbeit zum „Tag der deutschen Zukunft“ eine Infomahnwache durch, mit der ein Anlaufpunkt für interessierte Bürger geschaffen werden soll. Zunächst fand die Veranstaltung, die unter anderem auf einen Infotisch, Pavillon und Sitzgelegenheiten, sowie akkustische Beschallung mittels Lautsprecheranlage, zurückgreifen konnte, im Bereich der Kampstraße (Einmündung zum Westenhellweg) statt – in den Abendstunden zog die Versammlung schließlich auf die Katharinentreppen, wo sie zur Stunde noch andauert, nachdem der Versammlungsort durch das Ende einer DGB-Veranstaltung freigeworden war.

In einem ersten Fazit zeigten sich die Veranstalter mit der Dauerversammlung, die bis in den späten Donnerstagabend andauern soll und am Freitagvormittag fortgeführt wird, zufrieden.

Kein Gegenprotest, dafür viel Publikum- und Interessentenverkehr

Tatsächlich fanden sich am ersten Tag keine Gegendemonstranten ein, lediglich einige Antifaschisten empörten sich bei Twitter über die Versammlung – es gibt wohl wenige deutsche Großstädte, in denen der Auftritt der nationalen Opposition derart zum Alltag gehört, daß linksextreme Strukturen ebenso antriebslos geworden sind, wie die bürgerliche Zivilgesellschaft. Und so bot die Versammlung beste Möglichkeiten für Bürger, ohne abschreckende Szenarien von Gegendemonstrationen den direkten Kontakt aufzunehmen, beispielsweise, um am Infostand Materialien zu erhalten oder einfach das Gespräch mit den Aktivisten zu suchen. Abgesehen von einer kurzen Regenphase in den Nachmittagsstunden, nahmen viele Menschen das Angebot an und auch die Zahl derjenigen, welche dauerhaft an der Mahnwache teilnahmen, bewegte sich, mit wechselnder Beteiligung, konstant im Bereich von 30 bis 40 Personen. Das Ziel, einen Anlaufpunkt in der Innenstadt zu bieten, der von jedem Passanten wahrgenommen werden kann, konnte mit der Versammlung erreicht werden und dürfte diese Aktionsform auch in Zukunft weiterverbreiten, zumal nicht zuletzt auch das gesellige Beisammensein nicht zu kurz kam: Beim lockeren Plausch oder Kartenspiel, ergaben sich diverse Gespräche, die in dem gemütlichem Rahmen in herkömmlicher Demonstrationskulisse wohl nur schwerer möglich gewesen wären.


Auch der gesellschaftliche Teil kam nicht zu kurz


Den Tag über informierten sich zahlreiche Passanten am Infostand


Am Abend verlagerte sich die Aktion zur Katharinenstraße

Abschlußaktion am Freitagvormittag (3. Juni 2016)

Zum Abschlu der TddZ-Vorarbeit findet am Freitag (3. Juni 2016) eine Fortsetzung der Mahnwache statt, Beginn ist um 10.30 Uhr an der Kampstraße. Anschließend gilt es, die letzten Vorbereitungen zu treffen, um am Samstag mit der Demonstration zum „Tag der deutschen Zukunft“ ein deutliches Zeichen des Widerstands zu setzen. Es geht, wie der Name bereits verdeutlicht, um nicht weniger, als die Zukunft unseres Volkes, die von den etablierten Politikern immer weiter gefährdet wird. Grund genug, am Samstag (4. Juni 2016) auf die Straße zu gehen: Treffpunkt ist um 13.00 Uhr in der Eingangshalle des Dortmunder Hauptbahnhofes!

Quelle: DortmundEcho

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