Stadtverwaltung will Afghanen in Dortmund aufnehmen!

In den vergangenen Tagen wurden immer wieder Forderungen zahlreicher linker Gruppierungen und Parteien laut, die eine Aufnahme möglichst vieler Afghanen in Deutschland fordern. Natürlich bleibt – wie so oft – auch unsere Heimatstadt Dortmund davon nicht verschont. Wie verschiedene Lokalmedien berichten, hat die Stadtverwaltung bereits angekündigt, zeitnah Afghanen aufnehmen zu wollen. 

Begründet wird dies alles mit der Hilfe für die sogenannten „Ortskräfte“, also Personen die mit den westlichen Streitkräften während des Militäreinsatzes in Afghanistan zusammengearbeitet haben. Ob es sich bei den Afghanen, die jetzt am Flughafen von Kabul stehen, tatsächlich um solche „Ortskräfte“ handelt, wird sich in der Praxis aber kaum überprüfen lassen. Stattdessen werden aller Hand Personen in unser Land einreisen, die die völlig verfehlte „Willkommenskultur“ der BRD ausnutzen.

Im Jahr 2016 stellten, laut polizeilicher Kriminalstatistik, Afghanen mit knapp 80.000 Verdächtigen die in absoluten Zahlen zweitgrößte Gruppe nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Straftaten.  Auch unter den jetzt nach Deutschland kommenden Migranten befinden sich erwiesenermaßen Straftäter, die sogar schon einmal nach Afghanistan abgeschoben wurden und jetzt die Chance auf eine unkomplizierte Wiedereinreise wittern. Ganz bequem im Flieger, bezahlt vom deutschen Steuerzahler.

Dass es sich insbesondere bei afghanischen Einwanderern ohnehin nicht um ausgebildete Fachkräfte handelt, wie man uns in den Medien gerne suggerieren möchte, sieht man bereits daran, dass die Analphabetenquote in Afghanistan bei knapp 56% liegt. 

Die Rechte stellt sich in Dortmund als einzige Partei ganz offen gegen diesen ganzen Wahnsinn. Statt einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik benötigen unsere Stadt und unser Land eine konsequente Abschiebepolitik, insbesondere für ausländische Straftäter, also einem Personenkreis in welchem gerade Afghanen überrepräsentiert sind.

Quelle: DIE RECHTE Kreisverband Dortmund 

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