Seit Ende 2015: Zahl der sexuellen Übergriffe gestiegen!

Seit Ende 2015: Zahl der sexuellen Übergriffe gestiegen!

Im Spätherbst 2015 öffnete Angela Merkel, unterstützt von ihren parteiübergreifenden Helfern, die deutschen Grenzen für mehrere Millionen Asylbewerber – unter ihnen befand sich nicht nur ein sehr hoher Anteil von Menschen, die erkennbar keinen Anspruch auf Asyl als politisch Verfolgte genießen können, sondern auch tausende, mitunter sogar zehntausende Männer, die später strafrechtlich in Erscheinung traten und bis heute ein Sicherheitsrisiko darstellen. Wie die „Ruhr Nachrichten“ unter Berufung auf Polizeikreise berichten, stieg die Zahl der sexuellen Übergriffe in Dortmund in den letzten Jahren: 2016 wurden insgesamt 501 Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung registriert, 2017 waren es bereits 630 und damit rund 25 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Keine Berücksichtigung fand bei diesen Angaben eine Dunkelziffer, die sich in einem deutlich dreistelligen Bereich bewegen dürfte.

Sexübergriffe häufig Teil von Raubstraftaten

Während die Zahl überfallartiger Vergewaltigungen im öffentlichen Raum gesunken ist und im Jahr 2017 „lediglich“ fünf solcher besonders grausamen Taten bekannt wurden, stieg die Zahl von vermeintlich „leichten“ Sexübergriffen. Besonders häufig kommt es etwa zu Sexübergriffen auf Frauen, die zunächst begrapscht und anschließend ausgeraubt werden – eine besonders perfide Vorgehensweise, welche durch die Kölner Silvesterübergriffe 2015/16 weltweite Bekanntheit erlangte. Ob neben der gestiegenen Zahl von Übergriffen auch das Anzeigeverhalten, vor allem betroffener Frauen, sensibilisiert wurde, kann lediglich spekuliert werden. Es ist jedoch eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft, sowohl die individuelle Verantwortung, einen erlittenen Übergriff anzuzeigen und dem Täter durch einen anschließenden Prozeß – auch zum Schutz weiterer potentieller Opfer – zu bestrafen, als auch im Gesamten daran zu arbeiten, die politischen Zustände, die einen solchen Anstieg erst ermöglicht haben, nachhaltig zu ändern.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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