Schweinefleisch-Vebot und Ditib-Imam: Unhaltbare Zustände an Dortmunder Realschule

Daß Bildungseinrichtungen in vorauseilendem Gehorsam gegenüber moslemischen Einwanderern auf Schweinefleisch verzichten, ist leider mittlerweile keine Seltenheit mehr. An der Theodor-Heuss-Realschule in Eving wird dies sogar mittels Hinweisschildern dargestellt, außerdem sollen Schüler aufgefordert worden sein, in der Schule auf mitgebrachtes Schweinefleisch zu verzichten – dauerhaft wird eine angebliche Rücksichtnahme gepredigt, die tatsächlich eine Unterwerfung ist. Dazu paßt auch, daß bei der Einschulungsfeier der diesjährigen Fünftklässer ein Imam das Wort ergriff, der üblicherweise in Ditib-Moscheen, die eng mit dem türkischen Staat verbunden sind, predigt. Vom Lehrpersonal will diesen Umstand auf Nachfrage niemand gewußt haben, auch die Beobachtung von Ditib-Aktivitäten durch den Verfassungsschutz sei angeblich nicht bekannt. Es sind wahrlich düstere Zeiten, die an Dortmunds Schulen angebrochen sind und bei denen es wohl nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Schilder mit der Aufschrift „Deutsche sind hier unerwünscht“ an den Schultoren platziert werden…

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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