Dortmunds Polizei steht schon wieder in der Kritik, nachdem sie den Täterhintergrund mehrerer Personen verschweigen wollte, die am Donnerstag (8. Dezember 2016) im Arbeitsamt an der Steinstraße Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes attackierten (das „DortmundEcho“ berichtete). Während alle Beteiligten im offiziellen Polizeibericht als „Dortmunder“ beschrieben und die ethnische Herkunft nicht näher thematisiert wird, kursierten bereits Gerüchte, daß sich die Schlägerei am „Integrationpoint“ ereignete, was eine Beteiligung von Einwanderern nahelegt.

Das Nachrichtenportal „NRW direkt“ hat diesbezüglich recherchiert und konnte auf Nachfrage von der Polizei in Erfahrung bringen, daß alle Beteiligten syrische Staatsbürger sein sollen, mutmaßlich als Asylbewerber nach Deutschland gekommen und nach Zusicherung längerfristigen Aufenthaltes in der Bundesrepublik nun beim Arbeitsamt „vorstellig“ geworden sind. Doch wer glaubt, daß die Polizei nur die Herkunft der Täter – politisch korrekt – verschweigen wollte, irrt: Nach Angaben der Dortmunder AfD soll es sich um eine Schlägerei wesentlich größerem Ausmaßes gehandelt haben, mindestens 20 Personen seien verwickelt worden, welche die Partei allesamt als Syrer beschreibt und sich dabei auf Augenzeugen beruft. Auch Rettungswagen seien im Einsatz gewesen, es habe mehrere Verletzte gegeben.

Verschweigen der Täterherkunft hat bei der Polizei Dortmund System

Während die Dortmunder Polizei in den vergangenen Jahren zumindest gelegentlich bei festgestellten Tatverdächtigen die ethnische Herkunft erwähnte (woraus sich bereits Rückschlüsse in einigen Kriminalitätsbereichen zuließen), ist die Behörde seit Mitte 2015 dazu übergegangen, die Nationalität gänzlich zu verschweigen. Dadurch wird die Bevölkerung weiter im Unklaren gehalten, welche Personengruppen überproportional häufig strafrechtlich in Erscheinung treten, denn das Stichwort „Ausländerkriminalität“ gilt in linksbürgerlichen Kreisen als verpönt und als fremdenfeindlich.

Lediglich bei Fahndungsmeldungen wird beispielsweise erwähnt, wenn das Erscheinungsbild eines Gesuchten „südländisch“ sei – in den Berichten der Massenmedien wird dieser Hinweis dann im übrigen gestrichen, während die Suchmeldungen ansonsten vollständig übernommen werden. Hand in Hand versuchen Medien, Politik und staatliche Behörden, die Bevölkerung zu täuschen. Erfreulicherweise breiten sich im 21. Jahrhundert aber alternative Medien immer weiter aus, sodaß häufig die Lügenspirale durchbrochen wird!

Quelle: DortmundEcho

Bild: Matthias Balzer / pixelio.de

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