Nachdem es am Montag (23. Januar 2017) bei einer Mahnwache gegen ein linksextremes Treffen in der Nordstadt zu massiven Polizeirepressionen gegenüber nationalen Demonstranten gekommen war, wurde kurzfristig eine weitere Versammlung angemeldet, um diesem Schikaneversuch zu begegnen.

Am Fretiagabend (27. Januar 2017) fanden sich letztendlich etwa 40 Aktivisten am sogenannten „Platz der Nationen“, gelegen an der Kreuzung Mallinckrodtstraße / Leopoldstraße, ein, um der Dortmunder Polizei einmal mehr Nachhilfe in puncto rechtsstaatlichen Verhaltensweisen zu geben. Die Versammlung verlief ohne Störungen, zwar waren im Umfeld Gegenproteste zu verzeichnen, diese konnten die Durchführung der Mahnwache jedoch nicht einschränken. Höhepunkt der linken „Proteste“ war im übrigen eine Sitzblockade einer Straßenkreuzung, die nicht einmal in der Anreiserichtung der rechten Versammlungsteilnehmer lag – letztendlich wurde diese Räumung im übrigen durch die Polizei beendet, die schlichtweg den Straßenverkehr wieder über die Mallinckrodtstraße leiten wollte, während die linken Weltrevoluzzer sich wohl für „Nazi-Blockierer“ hielten.

Klage gegen Polizeieinsatz vom 23. Januar eingereicht

Neben der politischen Nachhilfe auf der Straße, kämpft die Partei DIE RECHTE in Dortmund seit ihrer Gründung konsequent dafür, daß Grundrechte auch für Nationalisten gelten. Um die Rechtswidrigkeit des Polizeieinsatzes vom 23. Januar 2017 (das „DortmundEcho“ berichtete) feststellen zu lassen, wurde deshalb zwischenzeitlich eine weitere Klage zum Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eingereicht. Zwar ist es bezeichnend, daß diejenigen, die einen Eid auf das Grundgesetz der Bundesrepublik geschworen haben, immer wieder elementare Grundrechte, die sie doch eigentlich verteidigen müßten, beschneiden, wenn es um Versammlungen oder politische Aktivitäten der nationalen Opposition geht, letztendlich zeigen die Herrschenden aber damit auch, vor wem sie sich am meisten fürchten: Vor einer nationalen Opposition, die Mißstände in Dortmund thematisiert, sowie den Menschen eine Alternative zur etablierten Politik von Sozialabbau und Multikulti bietet!

Quelle: DortmundEcho

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