Keine Räume für Linksextremisten: Bereits Mitte Januar 2017 protestierten Aktivisten der „Nationalistischen Hochschulgruppe“ an der TU Dortmund gegen die geplante Gründung einer linksextremen Organisation (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit), die daraufhin nicht in der ursprünglich geplanten Form stattfinden konnte.

Von dieser Niederlage offenbar noch nicht endgültig abgeschreckt, wollten die Antifaschisten, die sich als „Anarchistische Hochschulgruppe Dortmund“ bezeichnen, am Donnerstag (16. Februar 2017) eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten des TU-Astas in der Emil-Figge-Straße 50 durchführen. Erfreulicherweise reagierte die Hochschulleitung der TU Dortmund jedoch und legte dem Allgemeinen Studierendenausschuß nahe, die Raumzusage an die Anarchisten zurückzuziehen. Dieses konsequente Vorgehen gegen linksextreme Versuche, Universitäten politischen zu vereinnahmen, ist auch ein Erfolg der aktuellen Kampagne, welche die „Nationalistische Hochschulgruppe“ durchführt und antideutschen Umtrieben an Dortmunder Hochschulen den Kampf angesagt hat.

Linke Jammerkundgebung ohne Öffentlichkeit als Alternative

Statt einem „Einführungsvortrag“ über anarchistische Utopien, die nicht nur weltfremd von einer Welt ohne Hierarchien ausgehen, sondern in der Regel auch wenig schlüssig sind, wird nach der Raumabsage und dem Platzverweis der Hochschulleitung zu einer Kundgebung aufgerufen, die am Donnerstag (16. Februar 2017) um 18 Uhr vor der EF 50 stattfinden soll – wer genau mit dieser Kundgebung erreicht werden soll, bleibt das Geheimnis der Anarchisten, erfahrungsgemäß dürfte sich der Publikumsandrang an einem Donnerstagabend, zudem noch bei Dunkelheit, in engen Grenzen halten, sodaß das linke Anliegen kaum Öffentlichkeit erreichen dürfte.

Nationalisten am Campus: In die Offensive!

Immer wieder dienen Universitäten als Rückzugsräume für Linksextremisten, die dort – weitgehend – ungestört Nachwuchs rekrutieren können und sich nicht nur als Studenten, sondern häufig auch als wissenschaftliche Mitarbeiter oder Professoren betätigen. Nicht zuletzt die gestörte Podiumsdiskussion, die Anfang Februar 2017 auf dem Campus der TU Dortmund stattfinden sollte, verdeutlicht die Notwendigkeit, aktive Aufklärungsarbeit über diese „Komfortzone Hochschule“ zu betreiben und Antifaschisten nicht nur aus der Deckung zu holen, (1, 2) sondern in den Hörsälen für Widerstand gegen antideutsche Propaganda zu sorgen.

Moritz Julius Klor, Sprecher der „Nationalistischen Hochschulgruppe (NHG)“, erklärte gegenüber dem „DortmundEcho“: „Wenn wissenschaftliche Mitarbeiter der TU Dortmund maßgeblich zur Verhinderung einer Podiumsdiskussion beitragen, deren Inhalt ihrem linksgrünen Weltbild zuwiderläuft, ist eine Grenze überschritten. Wir werden dafür sorgen, daß Meinungsfreiheit auch an deutschen Hochschulen erhalten bleibt. Diejenigen, die elementare Grundrechte mit Füßen treten und ihr engstirniges, linkes Weltbild vorschreiben wollen, müssen auf dem Campus mit unbequemen Zeiten rechnen. Wir bleiben am Ball und sind gerade erst mit unserer Arbeit gestartet. Bereits jetzt planen wir eine Kampagne für das Sommersemester 2017 und versprechen nicht zu wenig, wenn wir sagen: Mit uns ist auch in Zukunft weiterhin zu rechnen!

Quelle: DortmundEcho

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