Die „Ruhr Nachrichten“ hatten den SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, eine der lautesten Stimmen, wenn es um die Diffamierung patriotischer Deutscher geht, am Freitagabend (8. Juli 2016) zu einer Fragestunde in ihr Redaktionsgebäude am Westenhellweg eingeladen. Um gegen den Besuch des roten Politikers zu protestieren, versammelten sich parallalel zur Gabriel-Veranstaltung etwa 50 nationale Aktivisten im Bereich Westenhellweg / Potgasse. Die Veranstaltung verlief störungsfrei und griff insbesondere die Verantwortung Gabriels für die anhaltende Asylkrise auf. In bester Innenstadtlage blieben zahlreiche Passanten bei der Versammlung stehen, suchten das persönliche Gespräch oder lauschten den Redebeiträgen – Gegenproteste linker Kreise blieben (einmal mehr) vollständig aus.

Auch Rolle der „Ruhr Nachrichten“ wurde thematisiert

Neben dem Anlaß der Protestaktion, dem Besuch von Sigmar Gabriel in Dortmund, wurde auch die Verantwortung der „Ruhr Nachrichten“, die in Dortmund eine gezielte Desinformation der Bevölkerung betreiben, thematisiert. Systematisch werden durch die Zeitung beispielsweise ethnische Hintergründe von Kriminellen verschwiegen, selbst bei Fahndungsgesuchen der Polizei wichtige Details ausgelassen. Während das Lokalblatt bemüht ist, der Dortmunder Bevölkerung eine heile Welt zu suggerieren, werden politisch mißliebige Themen fast vollständig ausgespart oder verzerrt dargestellt. Daß ausgerechnet jene Tageszeitung den umstrittenen SPD-Politiker hofiert und prominent in Szene rücken möchte, ist deshalb wenig verwunderlich und unterstreicht einmal mehr den Propagandawert der „Ruhr Nachrichten“ für die Herrschenden. Umso begrüßenswerter ist deshalb jede Protestaktion, die zum Nachdenken anregt und deutlich macht, daß Gabriel und das politische Establishment, welches er vertritt, nicht unwidersprochen bleiben!

Quelle: DortmundEcho

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