Nationalisten beteiligen sich an „Marten räumt auf“ / SPD-Politikerin Rössler verliert die Nerven

„Marten räumt auf“ – unter diesem Motto stand am Samstagmittag (24. März 2018) eine Aktion, an der sich zahlreiche Bürger beteiligten, um den westlichen Dortmunder Stadtteil von Vermüllung im öffentlichen Raum zu befreien und die Arbeiten zu machen, die eigentlich Aufgabe einer kompetenten Stadtverwaltung wären. Auch mehrere Nationalisten beteiligten sich an der Aktion, mit der nicht zuletzt die Verbundenheit zum eigenen Stadtteil gestärkt und für einen vernünftigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert wird.

Nach Ende der Aktion sollte es im „Meilenstein“, einem Nachbarschaftstreff, der seit November 2017 betrieben wird, zu einer Auswertung der Aktion kommen – auch die Nationalisten wollten daran teilnehmen und hatten sich bereits in den Räumlichkeiten eingefunden, als die SPD-Politikerin Monika Rössler, die im „Meilenstein“ über das Hausrecht verfügt, erklärte, mit „Nazis“ nicht an einem Tisch sitzen zu wollen. Sämtliche anderen Anwesenden, in erster Linie Martener Damen jenseits der 60, sahen dies anders und beschwerten sich über den willkürlichen Ausschluß der jungen Männer und Frauen, die sich zuvor in die gelungene Aufräumaktion eingebracht hatten. Letztendlich halfen die Beschwerden nichts, Hausrechtsinhaberin Rössler setzte den Ausschluß durch und die Aktivisten verließen die Räumlichkeit, jedoch nicht ohne damit verdeutlicht zu haben, daß hinter dem Bürgertreff auch linksextreme Tendenzen stehen, die es in Marten bekanntzumachen gilt. Während das Publikum unpolitisch oder nationalen Positionen sogar aufgeschlossen ist, wird das Projekt im „Kampf gegen Rechts“ zur gewünschten Stimmungsmache mißbraucht. An dieser Stelle gilt es anzusetzen und Aufklärung zu betreiben, sowie Alternativen zu bieten!


Monika Rössler (mit Handy) setzt das Hausrecht gegen den Willen der übrigen Gäste durch

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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