Nationales Bündnis Ruhrgebiet stellt Kandidaten für das Ruhrparlament 2020 auf!

Nationales Bündnis Ruhrgebiet stellt Kandidaten für das Ruhrparlament 2020 auf!

Volle Kraft voraus: Nachdem sich im Oktober 2019 das „Nationale Bündnis Ruhrgebiet“, u.a. mit Vertretern der nationalen Oppositionsparteien NPD und DIE RECHTE, sowie AfD-Aussteigern gegründet hat, folgte einen Monat später am Sonntag (24. November 2019) die Aufstellung des Listenvorschlages für die Wahl des Ruhrparlaments am 13. September 2020. Erstmals haben die Bürger des Ruhrgebietes die Möglichkeit, die Vertretung des Regionalverbundes Ruhr, deren Sitz sich in Essen befindet, direkt zu wählen. Grund genug für die nationale Opposition, eine Alternative zu den etablierten Blockparteien zu bilden und (ergänzend zu den Kommunalwahlen der Räte und Kreistage, die am gleichen Tag stattfinden) auch dafür einzutreten, im Ruhrparlament deutsche Interessen durchzusetzen. Spitzenkandidat zur Wahl des Ruhrparlamentes ist der Bochumer Ratsherr Claus Cremer, ihm folgt der ehemalige Dortmunder AfD-Kreisvorsitzende Bernd Schreyner, der sich von der Partei, die in NRW wahrlich keine Alternative darstellt, gelöst hat und sich nun für die nationale Bewegung einsetzt. Auf Platz 3 folgt das Dortmunder Ratsmitglied Michael Brück, Platz 4 belegt Detlef Fergeé (Mülheim), ihm folgt auf Platz 5 Henry Schwind (Gelsenkirchen), auf Platz 6 rundet Karl Weise (Duisburg) die Liste ab, die darauf ausgelegt ist, ein Erreichen der 2,5-Prozenthüde, die an dem Tag ausschließlich bei der Ruhrparlamentswahl gilt. Nach der Nominierung der Kandidaten, stehen einige formale Schritte an, u.a. auch das Sammeln mehrerer hundert Unterstützungsunterschriften – das sollte jedoch zeitnah und ohne nennenswerte Schwierigkeiten zu schaffen sein, so dass spätestens im nächsten Jahr durch das Nationale Bündnis Ruhrgebiet, das vielleicht auch für andere Projekte als Vorbild dienen kann, konkrete Inhalte in die Öffentlichkeit getragen werden!

Nationales Bündnis Ruhrgebiet – Die Ruhralternative
Essen, den 24. November 2019

Quelle: „DortmundEcho“ / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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