Nach Untersagung von Ramadan-Fest: Gutmenschen fordern Weihnachtsmarktverbot!

Jetzt drehen sie völlig durch: Nachdem die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost in geheimer Abstimmung dem „Resti Ramazan“ einen Riegel vorgeschoben hatte und eine Neuauflage im Jahr 2018 verhinderte, entlädt sich in sozialen Medien die Wut der Gutmenschen. Unverhohlen wird in vielen Kommentarspalten das Fest einer islamischen Minderheit mit den traditionellen, unseren Kulturraum prägenden Weihnachtsmärken gleichgesetzt (1, 2, 3) und gefordert, auch diese Veranstaltungen abzusagen, da sie Beeinträchtigungen für die Anwohner mit sich bringen würden. Daß Weihnachtsmärkte gerade der Dortmunder Innenstadt massive Umsatzanstiege bringen – und damit auch Leuten, die nicht direkt auf den Märkten eingebunden sind, während ein geschlossenes Islamfest an einem Parkplatz in erster Linie den dortigen Händlern dient – wird in dieser Argumentation freilich ebenso verschwiegen, wie die Vorherrschaft der christlich-abendländischen Kultur, bei der es der Mehrheitsbevölkerung eben gefällt, auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen, während eine Manifestation der Islamisierung Europas durchaus bei vielen Bürgern Unbehagen auslöst. Es ist deshalb eine gute und richtige Entscheidung, das Ramadan-Fest 2018 zu untersagen. Zu hoffen bleibt jedoch, daß sich die politischen Verantwortlichen nicht unter Druck setzen lassen und diesen Standpunkt offensiv sowie konsequent vertreten!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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