Nach Ausländerkrawallen zum Jahresbeginn: Dortmunder Polizei rüstet sich für Silvester 2017!

Es waren schockierende Bilder, die Parallelen zu den Ereignissen der Kölner Silvesternacht im Jahr 2015 aufwarfen: Zu Jahresbeginn fanden sich etwa 1000 Personen, fast ausnahmslos junge Männer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum, rund um den Platz von Leeds in der Dortmunder Innenstadt ein. Es flogen Feuerwerkskörper auf Polizisten, sogar ein Baugerüst an der Reinoldikirche, die von der Menge mit Raketen beschossen wurde, fing Feuer, einige Meter entfernt gab es wüste Schlägereien. Das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit, wie auch verschiedene, internationale Medien, ausführlich. Für das Jahr 2017 befürchtet die Polizei offenbar ein ähnliches Szenario und rüstet sich mit einem Großaufgebot.

Feuerwerksfreie Zonen in der Innenstadt

In diesem Jahr wird nicht nur der Bereich um den Hauptbahnhofs-Vorplatz und die Katharinenstraßen zur feuerwerksfreien Zone erklärt, sondern auch das Gebiet zwischen dem „Platz von Leeds“ und dem Alten Markt, auch Teile des Westenhellwegs sind betroffen. So versucht die Polizei zu verhindern, daß sich erneut eine ähnliche Zusammenrottung wie in der Silvesternacht 16/17 bildet. Landesweit werden sämtliche Hundertschaften der Polizei an Silvester im Einsatz sein, auch in Dortmund soll das Aufgebot – im Vergleich zum Vorjahr – noch einmal erhöht werden. Es scheint, als werden Silvesterfeierlichkeiten im „neuen Deutschland“ des 21. Jahrhunderts zunehmend zu einem polizeilichen Großeinsatz und einem unkalkulierbaren Risiko. Einen Zusammenhang mit der Asyleinwanderungswelle aus dem Spätherbst 2015, die nur wenige Monate vor der Kölner Silvesternacht begann, drängt sich zweifelsfrei auf, wird aber von den offiziellen Medien – und auch den Behörden selbst – zumeist geleugnet. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf und deshalb soll sich die Bevölkerung an die Bilder der beiden vergangenen Jahre gewöhnen. Oder sie findet sich nicht damit ab und beginnt, politischen Protest zu formieren.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

Bild: Arno Bachert / pixelio.de

Leave a Reply

Your email address will not be published.