Jüngst ist die erste Ausgabe des neuen Magazins „N.S. Heute – Weltanschauung. Bewegung. Leben.“ erschienen, welches den Anspruch erhebt, als regelmäßig erscheinende Publikation der nationalen und sozialistischen Bewegung Inhalte in die eigenen Reihen zu vermitteln. Titelthema der Ausgabe März / April 2017 ist ein ausführlicher Bericht über den Dortmunder Stadtteil Dortmund-Dorstfeld, welcher durch die regelmäßigen Aktivitäten der nationalen Opposition als „Nazikiez“ bezeichnet wird, eine Titulierung, die zunächst von den Medien verwendet wurde und mittlerweile auch von den Nationalisten selbst übernommen wird.

Zehnseitiges Potrait über den täglichen Widerstand eines Viertels

Auf insgesamt zehn Seiten beschreibt der Autor Sascha Krolzig, seines Zeichens auch Herausgaber des Magazins, die regelmäßige politische Arbeit und schildert dabei nicht nur Impressionen, sondern führt auch Gespräche mit Aktivisten aus dem Viertel – von der „Gründung“ erster nationaler Strukturen in Dorstfeld in den Jahren 2004/05 bis hin zur heutigen Ära um die Partei DIE RECHTE wird ein Bogen gespannt. Ein lesenwerter Artikel, der sicherlich auch den ein oder anderen Kameraden neugierig gemacht haben dürfte, Dorstfeld einmal selbst zu erleben.

“Von Kameraden für Kameraden“ – mehr als nur Politik

Mit einer Erstauflage von 1000 Stück erschienen, erhebt das neue Magazin den Anspruch, „weltanschauliche Fundamente und Diskussionen, aktuelle Entwicklungen des Nationalen Widerstandes und eine sinnvolle Freizeitgestaltung“ zu kombinieren. Im Zwei-Monats-Takt erscheinend, soll eine Mischung aus Theorie und Praxis geboten werden. Im ersten Heft beschreibt beispielsweise der bekannte Düsseldorfer Aktivist Sven Skoda den politischen Schauprozeß gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ in Koblenz und der nationale Rapper „Makss Damage“ wird zum Gespräch über die Hintergründe seines musikalischen Aktivismus gebeten.

Der Leser erhält jedoch auch eine Zeitreise zurück in vergangene Epochen des Widerstandes, in einem ausführlichen Artikel wird die Großdemonstration gegen die Anti-Wehrmachtsausstellung, die 1997 Tausende auf die Straßen brachte, näher thematisiert. Mit einem Potrait des Wirkens von Horst Wessel sowie einem Aufsatz über die Begriffe „Rassismus“ und „Chauvinismus“ wird auch der theoretische Teil abgerundet. Kulturell bietet das Blatt einen Blick auf das Ausflugsziel Hermannsdenkmal, eine Auseinandersetzung mit praktischer Kapitalismuskritik sowie zwei Buchbesprechungen. Nicht fehlen darf natürlich das übliche „Drumherum“, beispielsweise Leserbriefe und Werbung für interessante Projekte.

Insbesondere als Alternative zu rechts-bürgerlichen Magazinen, beispielsweise der „Jungen Freiheit“, „Zuerst“ oder dem „Compact-Magazin“, ist eine absolute Kaufempfehlung für die „N.S. Heute“ auszusprechen. Für 4,90 € pro Ausgabe oder bequem im Jahresabo mit automatischer Zusendung.

Weitere Informationen sind unter www.ns-heute.com zu finden, ein Jahresabo läßt sich bequem hier abschließen!

Quelle: DortmundEcho

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