„Montag für Meinungsfreiheit“: Dieter Riefling spricht am 14. Oktober 2019 in Dortmund!

Am kommenden Montag (14. Oktober 2019) geht der „Montag für Meinungsfreiheit“ in die nächste Runde: Erneut wird DIE RECHTE durch die Dortmunder Nordstadt demonstrieren und deutlichmachen, daß Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist, das es ebenso zu verteidigen gilt, wie die öffentliche Sicherheit, die insbesondere in dem Multikulti-Ghetto bedroht ist. Als Gast bei der Versammlung kann der niedersächsische Aktivist Dieter Riefling begrüßt werden, seit mehreren Jahrzehnten in der nationalen Bewegung aktiv und ursprünglich selbst dem Ruhrgebiet entstammend. Riefling ist für seine scharfen Worte bekannt und war immer wieder mit staatlichen Repressionen konfrontiert, die ihn für die freie Meinungsäußerung Gefängnisstrafen einbrachten. Er weiß also bestens, wie schlecht es um das Recht, seine Meinung frei in Wort, Schrift und Bild zu äußern, bestellt ist!


Dieter Riefling – hier vor Dorstfelds schönster Wand – spricht am 14. Oktober!

Dortmunder Polizei kuschelt mit Antifa-Blockadebündnis

Während die nationale Opposition weiter für wirkliche Meinungsfreiheit eintritt und die letzten Demonstrationen durch die Nordstadt, die überwiegend störungsfrei und von der Polizei professionell begleitet verliefen, als positive Entwicklung einstuft, macht die Presseabteilung des Polizeipräsidiums Dortmund, die dem Polizeipräsidenten Gregor Lange direkt unterstellt ist, wieder im negativen Sinne von sich reden: Auf einen völlig realitätsfernen Twitterbeitrag des Antifa-Blockadebündnisses „BlockaDo“, aus deren Reihen in der Vergangenheit diverse Ausschreitungen begangen wurden, sodaß in früheren Polizeipresseveröffentlichungen explizit vor dem Bündnis gewarnt wurde, reagiert die Polizei mit einem „Like“. Inhaltlich fordert BlockaDo, daß die kommende Montagsdemo nach den Vorfällen in Halle, die angeblich politisch rechts motiviert seien, nicht durch die Nordstadt gehen dürfte – abgesehen davon, daß die Ereignisse, sofern die bisherigen Informationen zutreffend sind, in jeder Form zu verurteilen sind und es sich um die Tat eines Verrückten handeln dürfte, der sicherlich kein Nationalist ist, stellt der Versuch, einen Bezug zu den Nordstadt-Demonstrationen herzustellen, eine billige Instrumentalisierung der Tat dar, die von der (zur Neutralität verpflichteten) Polizei-Pressestelle offenbar sogar noch Beifall bekommt.


Polizei und Blockadebündnis: Hand in Hand gegen das Vaterland!

Unabhängig von diesem befremdlichen Vorgang, gilt es, die „Montage für Meinungsfreiheit“ auch in den nächsten Wochen zu einem festen Termin für alle Dortmunder, denen das Wohl ihrer Stadt am Herzen liegt, werden zu lassen. Selbstverständlich ist auch Unterstützung von außerhalb nach wie vor gerne gesehen! Kommt am 14. Oktober 2019 um 19.30 Uhr zum Arbeitsamt am Hinterausgang des Dortmunder Hauptbahnhofes. Gemeinsam für Meinungsfreiheit und natürlich auch gegen Pressehetze!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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