Mobivortrag für Demonstration gegen Überfremdung und Sozialabbau in Wuppertal

Für den 16. Juni 2018 ruft der Wuppertaler Kreisverband der Partei DIE RECHTE zu einer Demonstration auf, die unter dem Motto „Gemeinsam gegen Überfremdung und Sozialabbau – Masseneinwanderung stoppen“ steht. Gut zwei Wochen vor der Versammlung referierte Kevin Koch als Vertreter der Versammlungsleitung am Mittwoch (30. Mai 2018) in Dortmund und erläuterte bei einer gelungenen Mobilisierungsveranstaltung die Hintergründe der Kampagne. Einer der Gründe, warum ausgerechnet der Stadtteil Oberbarmen als Auftaktort der Demonstration ausgewählt wurde, ist demnach die zunehmende Ghettoisierung rund um den Wiener Platz, die parallel mit einem Anstieg der Kriminalität einhergeht, wobei insbesondere arabische und nordafrikanische Jugendgangs das Straßenbild bestimmen. Auch die bergische Großstadt Wuppertal hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie sie einige Kilometer weiter im Ruhrgebiet hinlänglich bekannt sind. Während die herrschende Politikerschicht Fremde hofiert und einer Vorzugsbehandlung unterzieht, sind die eigenen Volksgenossen besonders von sozialem Kahlschlag und dem allgemeinen Niedergang betroffen. Derzeit findet deshalb bereits eine Aufklärungskampagne statt, um im Vorfeld der Versammlung potentiell interessierten Anwohnern die Hintergründe zu vermitteln. Neben einem Überblick über die (durchaus lange und attraktive) Wegstrecke der Versammlung, die vorgesehenen Redner und alles sonstige, was Versammlungsteilnehmer wissen sollten, laden die Wuppertaler Aktivisten auch eine Woche vor der Demonstration zur Teilnahme an einer Kundgebungstour ein, die in mehreren Stadtteilen bereits am 9. Juni 2018 stattfindet und weitere Öffentlichkeit schaffen soll.

Auch aus Dortmund werden Aktivisten die Demonstration am 16. Juni 2018 unterstützen. Seid dabei, informiert euch im zeitlichen Vorfeld über gemeinsame Anreisemöglichkeiten ab Dortmund und setzt im bergischen Land ein Zeichen. Das ehemals rote Wuppertal ist schon lange gefallen, die linke Szene mit sich selbst beschäftigt – doch die Probleme, insbesondere Masseneinwanderung und Überfremdung, sind geblieben. Grund genug, den Widerstand zu intensivieren und sichtbar zu machen. Auf nach Wuppertal!

Infoübersicht zur Demonstration
Aufruf zu den Vorfeldkundgebungen

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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