DIE RECHTE rührt mehrmals wöchentlich die Werbetrommel, um Unterstützungsunterschriften für den Antritt zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 zu sammeln. Auch in den vergangenen Tagen waren Aktivisten der nationalen Oppositionspartei, die seit Jahresbeginn etwa 15 Versammlungen in Dortmund durchgeführt hat, auf der Straße.

Ebenfalls in Aktion trat die „Aktionsgruppe Dortmund-West“, die ihre politische Arbeit vorstellte. Auch in den nächsten Wochen sind ähnliche Aktionen geplant, mit denen die Bevölkerung in den verschiedenen Stadtteilen der Westfalenmetropole direkte Kontaktmöglichkeiten geboten bekommt, um sich mit Fragen, Anliegen und Beschwerden an die Nationalisten zu wenden.

Störungsfreie Versammlungen in Brackel, Eving und Lütgendortmund

Während DIE RECHTE am Freitagnachmittag (17. Februar 2017) und Samstagmittag (18. Februar 2017) vor dem Real-Supermarkt in Eving sowie vor der Edeka-Filiale nahe der Bahnhaltestelle Brackel Kirche Infomahnwachen durchführte, zeigte die „Aktionsgruppe Dortmund-West“ am Samstag ab Vormittag in Lütgendortmund Präsenz. Am Rande des Wochenmarktes auf dem Heinrich-Sondermann-Platz wurde mit einem eigenen Stand die Werbetrommel gerührt und das Gespräch mit Passanten gesucht. Fast schon obligatorisch anzumerken: Sämtliche Aktivitäten verliefen störungsfrei, zu Gegenprotesten kam es nicht – als einige der wenigen westdeutschen Großstädte dürfte Dortmund das Privileg haben, den politischen Gegner „totdemonstriert“ zu haben, sodaß dieser nur bei ausgewählten Versammlungen im Rahmen eines „Event-Happenings“ mobilisiert und in der tagespolitischen Arbeit nicht spürbar ist.


Aktivisten der Aktionsgruppe Do-West informierten im Lütgendortmunder Ortskern

Quelle: DortmundEcho

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