Jedes Jahr im Februar demonstrieren viele hundert Nationalisten, darunter traditionell auch eine große deutsche Abordnung, an der sich viele Aktivisten aus Dortmund beteiligen, anläßlich des Lukovmarsches durch die bulgarische Hauptstadt Sofia.

Hintergrund ist die Erinnerung an den nationalistischen Freiheitskämpfer Hristo Lukov, der zunächst bis 1938 Kriegsminister Bulgariens war und im Februar 1943 bei einer kommunistischen Säuberungsaktion vor seinem Haus erschossen wurde – sein „Verbrechen“, welches ihn zum Opfer der roten Mordbanden machte, war der Wille, den vorrückenden Sowjets Widerstand zu leisten und für eine freie bulgarische Heimat zu kämpfen.

Auch am 18. Februar 2017 wird an den europäischen Freiheitskämpfer Lukov mit einem Marsch erinnert. Neu ist in diesem Jahr jedoch eine internationale Mobilisierung von Linksextremisten, die in der Vergangenheit kaum in Erscheinung traten und – trotz großspuriger Aufrufe – in den seltensten Fällen eine dreistelliger Teilnehmerzahl bei ihrer Gegendemo verbuchen konnten. Um deutsche Antifaschisten nach Bulgarien zu locken, führen lokale Linke am Montag (23. Januar 2017) eine Veranstaltung im „AZ Dortmund“ an der Scharnhorststraße durch, bei welcher auch Vertreter aus Bulgarien erwartet werden, um „die Dynamik der Faschisierung in Süd- und Osteuropa zu brechen“, wie es im Aufruf der Linksextremisten heißt.

Protestmahnwache gegen Geschichtsverdrehung und linke Hetze angemeldet!

Um diese geschichtsverdreherischen Ansichten und die antinationale Stimmungsmache nicht kommentarlos stehen zu lassen, hat die Partei DIE RECHTE eine Protestmahnwache vor dem „AZ Dortmund / Black Pigeon“ in der Scharnhorststraße angemeldet, die um 19.30 Uhr beginnen wird. Mit ihr wird nicht nur ein inhaltlicher Gegenpart zur Hetze gegen General Lukov und den Widerstand in Bulgarien geschaffen, sondern auch zu einem würdigen Gedenken aufgerufen, ganz im Sinne der Idee eines Europas der freien und stolzen Vaterländer.

Kommt vorbei und zeigt, daß Völkerfreundschaft und Zusammenhalt nur auf nationaler Grundlage funktionieren. Gerade in der Dortmunder Nordstadt gilt es, die wirkliche Freundschaft zwischen Deutschen und Bulgaren zu festigen, um das Bild zu korrigieren, welches von der bulgarischen Bevölkerung durch die EU-Osteinwanderung in Dortmund vorherrscht und nichts mit den Menschen gemeinsam hat, die tausende Kilometer süd-östlich seit jeher beste Beziehungen zu einem stolzen Deutschland pflegten. An diese Traditionen gilt es anzuknüpfen!

Quelle: DortmundEcho

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