Linke Märchenstunde: Wenn 1 Rechter 7 Antifas angreift, die wild nach der Polizei schreien…

Dortmunder Antifas sind an Peinlichkeit kaum zu übertreffen – das stellen sie immer wieder unter Beweis. Der neueste Vorfall könnte eigentlich mit Humor genommen werden, wenn es nicht so bitterer Ernst wäre: Am Freitagnachmittag (22. Mai 2020) waren zwei bekannte Vertreter der Partei DIE RECHTE, einer davon Stadtrat Michael Brück, in der U-Bahn Richtung Innenstadt unterwegs. An der Haltestelle Reinoldikirche stiegen 7 Linksextremisten ein, die offensichtlich einen Infotisch, eine Lautsprecherbox usw. mit sich führten, erkennbar eine Aktion beabsichtigten. Sie stellen sich in den Ausstiegsbereich, den die beiden Rechten passieren mussten. Doch zwei Rechte, das schien für die harten Dortmunder Antifas zuviel zu sein. Nachdem Michael Brück die Bahn verlassen hatte, gab es plötzlich ein Gerangel, sein Begleiter wurde von den Linksextremisten angegriffen, es kam zu einer kurzen, handfesten Auseinandersetzung, bei der 7 Antifaschisten gegen einen Rechten wohl nicht als Gewinner aus der Situation gegangen sind. Doch wer gedacht hätte, die Situation, die u.a. durch Brück beschwichtigt wurde, wäre damit vorbei, irrt sich: Der linksextreme Rädelsführer nahm seinen Mundschutz ab und spuckte noch einmal in Richtung des Ratsmitgliedes (was in Corona-Zeiten wohl durchaus als versuchte Körperverletzung zu werten sein dürfte), ehe die linke Truppe plötzlich wie wild nach der Polizei rief. Diese brauchte zwar ein paar Minuten, die DSW-Security war aber schneller da und stellte sich zwischen „die Lager“. Am Ende jammerten die Linken laut herum und waren sich keiner Schuld bewusst, twitterten aber ein paar Minuten später von einem „Naziangriff“. Nun, auch wenn die Überwachung des öffentlichen Raumes kritisches zu sehen ist, dürfte es in diesem Fall durchaus positiv sein, denn sowohl die U44, als auch der Ausstiegsbereich auf dem U-Bahnsteig der Reinoldikirche sind videoüberwacht. Und so wird sich das linke Märchen wohl schnell in Luft auflösen.

Die offene Frage bleibt: Wird es in Dortmund einen Aufschrei geben, dass Linksextremisten mitten in der Innenstadt ein gewähltes Ratsmitglied attackieren? Die Antwort kann sich jeder selber geben, sie ist aber durchaus bezeichnend für die politischen Zustände in unserem Land.

Übrigens: Durch die Polizei wurde den angegriffenen Rechten ein Platzverweis erteilt.

Die Rechte/KV Dortmund/Dortmund Echo.

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