Die Taktik ist so durchsichtig wie perfide: Nach der mysteriösen Attacke, die sich am vergangenen Sonntag auf einen Antifaschisten ereignet haben soll und tatsächlich wie eine „False-Flag-Aktion“ wirkt, instrumentalisieren Linksextremisten den – möglicherweise erfundenen – Vorfall und rufen zu einer Demonstration nach Dortmund-Dorstfeld auf. Vom Hauptbahnhof über die Rheinische Straße wollen die Linksextremisten gegen „rechte Gewalt“ nach Unterdorstfeld ziehen. Grund genug, den vaterlandslosen Gesellen entgegenzutreten und deutlich zu machen, daß Dorstfeld weder Platz für antideutsche Parolen, noch  für linke Hetze gegen Nationalisten hat.

Rechte Gegenaktion im Dorstfelder Ortskern angemeldet!

Selbstverständlich wird es in Dorstfeld, dem Wohnort zahlreicher nationaler Aktivisten, Proteste gegen den linken Aufzug geben: Ebenfalls ab 12.00 Uhr ist im Bereich Wilhelmplatz / Anfang Arminiusstraße (erreichbar über die U-Bahnstation „Wittener Straße“) eine Mahnwache angemeldet. Es ist zudem davon auszugehen, daß es – wie bei vergangenen Demonstrationen der linken Szene durch Dorstfeld – zu zahlreichen Unmutsäußerungen von Anwohnern kommen wird, die das Treiben vor ihrer Haustür mißbilligen.

Kommt nach Dorstfeld, schließt euch der Mahnwache an und macht deutlich, daß es keinen Platz für eine Ideologie gibt, welche die Abwicklung des deutschen Volks zum Ziel hat. Antifaschisten entgegentreten, gemeinsam gegen den Antifaaufmarsch in Dorstfeld!

P.S.: Liebe Mitleser der „linken Szene“, wenn euch interessiert, warum ihr auf die Straße geschickt werden sollt, schaut euch doch den „Messerstich“ an, den euer Kollege erlitten haben will. Und dann schaut euch ein Messer an und sucht bei Google, wie ein Messerstich aussieht…

Quelle: DortmundEcho

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