Dortmund-Lindenhorst: Viel Zuspruch bei störungsfreier Demonstration gegen Doppelmoscheebau

Etwa 100 Anwohner und Aktivisten fanden sich am Freitagabend (20. Juli 2018) bei einer von der Partei DIE RECHTE organisierten Demonstration ein, die vom zentralen Platz am Real-Supermarkt in Dortmund-Eving durch Niedereving und Lindenhorst führte, wo zwei Großmoscheen im Abstand von wenigen hundert Metern errichtet werden sollen. Die gesamte Veranstaltung verlief rundum störungsfrei und erreichte eine Vielzahl von Passanten, die sich solidarisch zeigten – insbesondere die im Vorfeld verteilten Flugblätter, in denen über die Hintergründe des heimlichen Doppelmoscheebaus informiert wurde, waren immer wieder in Fenstern oder den Händen von Anwohnern zu finden, auch der hochgestreckte Daumen war regelmäßig zu sehen. Während sich die Gegendemonstration noch vor Demonstrationsbeginn selbst auflöste und mit etwa 20 Teilnehmern den Zustand, in dem sich die vermeintlich wehrhafte Zivilgesellschaft Dortmunds befindet, gut zum Ausdruck machte, wurde die Demonstration nur von einem überschaubaren Polizeiaufgebot begleitet, verlief rundum friedlich und dadurch auch bürgernah.


Über die Bergstraße zog der Aufzug durch Niedereving und Lindenhorst

Druck auf etablierte Politik muß erhöht werden

Immer wieder wurde in Sprechchören das Ende der Moscheebauplanungen gefordert und per Lautsprecherdurchsage auf die politischen Verantwortlichen, die Islamisierung und der parallel voranschreitende Überfremdung den Weg ebnen, hingewiesen. Mit der Demonstration erreicht die Kampagne, die seit Frühjahr 2018 andauert, einen vorläufigen Höhepunkt und alle Beteiligten haben das Gefühl mit nach Hause genommen, auf breite Unterstützung in Lindenhorst und Eving zu stoßen, wenn es darum geht, endlich den Widerstand zu organisieren. In dem Stadtteil, in dem sich der Berliner Weihnachtsmarktattentäter Anis Amri in einer Hinterhofmoschee radikalisierte, brodelt es. Erfreulicherweise fanden sich neben Anwohnern auch einige Aktivisten des Dortmunder AfD-Kreisverbandes ein, die jedoch in oppositioneller Haltung zur Ratsfraktion und des aktuellen Vorstandes stehen – die Ratsfraktion hatte eine Anfrage, die sich kritisch mit dem Moscheebau in Lindenhorst auseinandersetzt, abgelehnt, Teile des AfD-Kreisvorstandes äußerten sich sogar dahingehend, daß lediglich Moscheen abgelehnt würden, die von der türkischen Regierung indirekt mitbetrieben werden. Für die nationale Opposition, sowie alle konstruktiven, politischen Kreise in Dortmund muß aber klar sein, daß es nicht um die Organisationen hinter den Moscheen geht, auch nicht primär um Parkplatznot und Verkehrsaufkommen, sondern um eine klare Absage an die Islamisierung unserer Stadt.

Es gilt, den Schwung zu nutzen und die nächsten Aktionen im Rahmen der Kampagne zeitnah folgen zu lassen: Noch ist keine der Moscheen gebaut und es gilt, den politischen Preis in die Höhe zu treiben, um den Druck auf sämtliche Kräfte zu erhöhen, sich endlich auf Seiten der Lindenhorster Bürger zu positionieren. Von SPD bis AfD-Vorstand ist der Empfängerkreis für diese Kritik durchaus breit gesteckt, aber die Position, welche die Demonstranten vertreten und die von vielen Anwohnern unterstützt wird, ist eindeutig: Keine Moschee in Lindenhorst!

Quelle: „DortmundEcho“ / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

Leave a Reply

Your email address will not be published.