Schließungswelle trifft Dortmund hart

Viele Großstädte in Nordrhein-Westfalen sind von einer massiven Schließungswelle betroffen, so auch die Stadt Dortmund. Immer mehr Geschäfte, zum größten Teil in der Dortmunder Innenstadt, verschwinden aus dem Stadtbild.

Nun folgen fünf weitere Geschäfte, welche für immer ihre Türen schließen werden. Wie die lokalen Medien berichten, soll es sich zum Teil auch um Traditionsunternehmen mit einer bis zu 100 – jährigen Geschichte handeln.

Es ist absolut katastrophal, dass die Stadt Dortmund zulässt, dass immer mehr Geschäfte schließen müssen. Wenn ein Geschäft nach 102 Jahren Unternehmens-Geschichte, die Corona-Zeit überlebt, aber jetzt wegen dem Baustellen-Frust vor Ort hinwirft, dann hat man hier ganz klar versäumt rechtzeitig zu handeln und mit dem Unternehmen nach einer vernünftigen Lösung zu suchen.

Dieses Verhalten ist aber für die Stadt Dortmund typisch und auch nichts Neues. Es wird immer erst gehandelt, wenn es bereits zu spät ist. Doch bereits jetzt muss etwas realistisches gegen die Schließungswelle unternommen werden, damit dieser nicht noch weitere Geschäfte und Unternehmen zum Opfer fallen.

Quelle: DIE RECHTE Kreisverband Dortmund

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