Dortmund: Der „Kampf gegen Rechts“ wird immer skurriler

Die Stadt Dortmund war schon immer besonders und noch besonderer ist sie in ihrem „Kampf gegen Rechts“. Als Maßnahme gegen die bösen „Rechten“ aus dem Stadtteil Dorstfeld hatte zuletzt die Stadt die Sitzbänke am Wilhelmplatz entfernen lassen. Wir berichteten bereits – hier – ausführlich über diesen ungeheuerlichen Vorgang.

Diese planlose Aktion stieß natürlich auf viel Unmut bei der Dorstfelder Bevölkerung, denn der Wilhelmplatz ist bei allen sehr beliebt und lädt zum Verweilen ein.

Nun hat die Stadt Dortmund auf den Protest der Dorstfelder reagiert und ließ die Bänke bzw. neue Bänke anbringen. Das Besondere bei diesen Bänken ist der Anstrich in den Regenbogenfarben und die lächerlichen Sprüche, die diese Bänke zieren. So kann man dort beispielsweise leere Phrasen wie „Kein Platz für Rassist*innen“ und „Runder Tisch für Toleranz und Verständigung“ lesen.

Die Bänke wurden natürlich unter einem riesen Polizeiaufgebot und mit einer mickrigen Kundgebung von einer Handvoll Antideutschen aufgestellt. Dafür sperrte man großflächig extra noch den Wilhelmplatz ab und ließ diesen durch die Polizeibeamte vor Ort bewachen.

Die lächerliche Kundgebung

Es ist mehr als offensichtlich, dass die Stadt Dortmund sich selbst wieder zum Narren gemacht hat. Zuerst führt man eine absolut peinliche und unüberlegte Aktion durch, indem man die Bänke abmontieren lässt und nun lässt man diese mit neuer Farbe und dümmlichen Sprüchen unter einem enormen Aufwand wieder aufbauen.

Naja, der Stadt wird dieser Aufwand egal sein, denn zahlen darf das Ganze am Ende wieder der Steuerzahler – Danke Stadt Dortmund!

Quelle: DIE RECHTE Kreisverband Dortmund

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