Nach über 10 Jahren des Widerstands eröffnet am Samstag (4. Juni 2016) die Großmoschee in Dortmund-Hörde, nur wenige Kilometer vom Wohnhaus des Dortmunder SPD-Oberbürgermeisters Ullrich Sierau entfernt. Um den Protest gegen die voranschreitende Islamisierung auszudrücken, ließ ein Aktivist am Sonntagmorgen (29. Mai 2016) deshalb symbolisch den Gebetsruf des Muezzin im Wohnumfeld des roten Politikers in der Rosa-Luxemburg-Straße erschallen.

Nicht alle Bewohner der Gartenstadt konnten sich an dieser Art der kreativen Meinungsäußerung erfreuen: Mehrere Anwohner beschwerten sich über die akkustische Störung – ob dies jedoch an einer grundsätzlichen Ablehnungshaltung gegenüber dem Ausbreiten islamischer Rituale im öffentlichen Raum in Mitteleuropa liegt oder lediglich der Muezzinruf vor dem eigenen Haus als störend empfunden wird, kann freilich nur spekuliert werden. Fest steht aber, daß es am 4. Juni zumindest die Möglichkeit gibt, der Islamisierung mit politischen Inhalten zu begegnen: Am „Tag der deutschen Zukunft“!

Muezzin-Protest bewirbt TddZ-Demonstration!

Sicherlich nicht zufällig, wurde bei der Protestaktion, die im übrigen ohne Störungen seitens der staatlichen Organe verlief, ein Werbehemd für die Anti-Überfremdungsdemonstration getragen, die auch eine Manifestation zu einem traditionell abendländischen Europa ist. Wenn Sierau und seine Genossen über vermeintliche Integration schwadronieren und damit die voranschreitende Islamisierung meinen, die längst über das – selbstverständlich zuzubilligende – Maß der persönlichen Religionsausübung hinausgeht, stoßen sie einige Kilometer weiter auf Gegenwind!

Nachfolgend ein Video der Aktion:
(veröffentlicht bei „YouTube“)

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Quelle: DortmundEcho

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